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Perfekter Garpunkt: Reis richtig kochen: Diese zwei Garmethoden gibt es

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Perfekter Garpunkt: Reis richtig kochen: Diese zwei Garmethoden gibt es

Neben Kartoffeln und Nudeln zählt Reis zu den beliebtesten Beilagen für Hauptgerichte.

Um den perfekten Garpunkt zu erreichen, gibt es zwei verschiedene Zubereitungsarten.

Reis ist nicht gleich Reis.

Es gibt runde und eckige Körner, geschälte und ungeschälte.

Je nachdem, für welche Sorte Sie sich entscheiden, fällt die Garzeit unterschiedlich lange aus.

Damit der Reis weder zu hart ist, noch zu weich wird, gilt es bei der Zubereitung einige Punkte zu beachten.

Im Folgenden verraten wir Ihnen die wichtigsten Dos and Don’ts – und stellen Ihnen zwei gängige Garmethoden vor.

Quell- und Wassermethode: Was ist besser? Die Quellmethode Um möglichst viele Aromen im Reis zu erhalten, empfiehlt sich die sogenannte Quellmethode.

Dabei nehmen die Körner nur so viel Wasser auf, wie sie benötigen, ohne wichtige Nährstoffe an das restliche Kochwasser abzugeben.

Sie eignet sich besonders gut für Basmatireis und Jasminreis .

Und so gehen Sie dabei vor: Zuerst waschen Sie den Reis so lange aus, bis das Wasser klar wird, und lassen ihn anschließend in einem Sieb gut abtropfen.

Geben Sie die Körner zusammen mit der richtigen Menge Wasser in einen geschlossenen Kochtopf und fügen eine Prise Salz hinzu.

Erhitzen Sie den Inhalt so lange, bis das Wasser kocht, und lassen den Reis anschließend auf der niedrigsten Stufe köcheln.

Lassen Sie die Körner bei geschlossenem Deckel – je nach Sorte (mehr dazu lesen Sie weiter unten) – 15 bis 20 Minuten ziehen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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