Routen und Wege: Wanderwege an Hessens Streuobstwiesen
Keltertage, Blütenwanderungen und regionale Apfelsorten: Entlang der Streuobstrouten in Hessen gibt es mehr als nur schöne Aussichten zu entdecken.
Wo man wandern gehen kann.
Die Keltersaison hat noch nicht einmal begonnen, da kullern schon die Äpfel über die Wiesen.
Die Sonne scheint durch das Blätterdach, Bäume säumen die Wege - das weckt die Wanderlust.
Es gibt zahlreiche Routen, die entlang von Streuobstwiesen durch Hessen führen.
Eine Auswahl.
Streuobstroute im Nassauer Land Im Nassauer Land gibt es zahlreiche Streuobstbestände und viele Sehenswürdigkeiten.
Deswegen sei die Route keine lineare Verbindung zwischen zwei Punkten, sondern vielmehr ein Netz an Wegen, welches dem Besucher ermögliche, kleinere Rundstrecken zurückzulegen, erklärt der Verein der Streuobstroute im Nassauer Land.
Die Route beginnt in Wiesbaden am Rhein und führt nach Norden.
Hessische Apfelwein- und Obstwiesenroute Entlang von fünf Regionalschleifen liegen Keltereien, Museen, gastronomische Betriebe, Städte und Gemeinden sowie Sehenswürdigkeiten auf verschiedenen Routen.
Ob beim Trinken, beim Essen, bei Blütenwanderungen, Baumschnittkursen oder Keltertagen: „Der Apfel steht im Mittelpunkt“, erklärt der Regionalverband FrankfurtRheinMain.
Die Regionalschleifen sind Gießen, Main-Kinzig, Offenbach, zwischen Main und Taunus sowie die Wetterau.
Streuobstwiesenparadies in Bad Nauheim Seit mehr als 30 Jahren betreut der Nabu Bad Nauheim Streuobstwiesen.
Von Apfel, Birne über Wildobst wie Elsbeere bis Walnuss - hier fänden sich 450 hochstämmige Obstbäume aller heimischen Obstarten, erklärt der Nabu-Landesverband Hessen.
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