Mittwoch, 14. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Börsenprofi erklärt - Heizöl über 1,70 Euro! Wie teuer wird der Winter?› Experte warnt vor Fehler - Mehr Gehalt nötig! Jetzt noch privat versichern?› Börsenexpertin ordnet ein - Frankreich in der Krise! Das gilt jetzt für Anleger› Ganze Folge „Money Mittwoch“ - Frankreich in Not! Droht uns die Euro-Krise?› Riesen-Aufruhr in der CDU nach SPD-Attacken - „Frau Schwesig sollte um Entschuldigung bitten!“› Ärzte teilen nach OP mit - Papst Leo hat Lungenkrebs!› Grünen-Chefin Brantner teilt aus - „Die Linke hat sich nicht an Abmachung gehalten“› Mit Palästinensertuch - Greta kapert Schüler-Proteste in Paris› In Paris - Greta Thunberg mit Pali-Tuch bei Schüler-Demo› Kommentar - Stoppen Sie diese Übergriffigkeit, Frau Vorsitzende!› Börsenprofi erklärt - Heizöl über 1,70 Euro! Wie teuer wird der Winter?› Experte warnt vor Fehler - Mehr Gehalt nötig! Jetzt noch privat versichern?› Börsenexpertin ordnet ein - Frankreich in der Krise! Das gilt jetzt für Anleger› Ganze Folge „Money Mittwoch“ - Frankreich in Not! Droht uns die Euro-Krise?› Riesen-Aufruhr in der CDU nach SPD-Attacken - „Frau Schwesig sollte um Entschuldigung bitten!“› Ärzte teilen nach OP mit - Papst Leo hat Lungenkrebs!› Grünen-Chefin Brantner teilt aus - „Die Linke hat sich nicht an Abmachung gehalten“› Mit Palästinensertuch - Greta kapert Schüler-Proteste in Paris› In Paris - Greta Thunberg mit Pali-Tuch bei Schüler-Demo› Kommentar - Stoppen Sie diese Übergriffigkeit, Frau Vorsitzende!
Kultur

Brisanter Fund: Wanze in OpenAI-Konferenzraum - Mitarbeiter festgenommen

Stern ·
Brisanter Fund: Wanze in OpenAI-Konferenzraum - Mitarbeiter festgenommen

In einem wichtigen Konferenzraum des ChatGPT-Entwicklers OpenAI wird ein Aufnahmegerät entdeckt.

Nach einer Festnahme ermittelt das FBI weiter.

Ein Mitarbeiter des ChatGPT-Entwicklers OpenAI steht unter Verdacht, ein Abhörgerät in einem Konferenzraum der Firma platziert zu haben, in dem oft Geschäftsgeheimnisse besprochen werden.

Der 35-jährige saudische Staatsbürger wurde festgenommen, wie die KI-Firma und das US-Justizministerium mitteilten.

Die US-Bundespolizei FBI ermittelt zu dem Fall.

Das vor zwei Wochen entdeckte Aufnahmegerät war den Ermittlern zufolge etwa zwei Tage zuvor in dem Konferenzraum in San Francisco platziert worden.

Es steckte demnach in der USB-Buchse eines Fernsehers, eingewickelt in Toilettenpapier.

Der festgenommene Mitarbeiter wurde nach Angaben des Ministeriums Ende September von Sicherheitskameras in der Nähe des Konferenzraums gefilmt, zu dem er eigentlich keinen Zutritt hatte.

Die Ermittler veröffentlichten auch ein Bild, auf dem zu sehen ist, wie er später versucht, hinter den Fernseher zu schauen.

Recherche über Chatbot Laut dem Ministerium wurden über einen Chatbot-Account der Ehefrau des OpenAI-Mitarbeiters Anfragen zu Aufnahme-Vorrichtungen gestellt.

Im Chatverlauf fanden sich demnach auch Merkmale des im Konferenzraum entdeckten Abhörgeräts.

Dem Mitarbeiter drohten bei einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Haft und eine Strafe von bis zu 250.000 Euro.

US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton betonte in der Mitteilung, der Fall zeige, wie wichtig es für die nationale Sicherheit der USA sei, den Wettlauf bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz zu gewinnen.

Clayton war von Präsident Donald Trump auch mit einer zentralen Rolle bei der KI-Aufsicht betraut worden.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›