Neue ARD-Dokuserie - No Angels sprechen über den Preis ihres Erfolgs
Sie waren plötzlich überall! Die Songs der No Angels liefen im Radio, ihre Gesichter waren auf Zeitschriften zu sehen, die Konzerte ausverkauft. Für viele Fans wurden die Sängerinnen binnen kurzer Zeit zu Idolen. Millionen verkaufte Tonträger und Nummer-eins-Hits machten die Gruppe zum Pop-Phänomen. Was der schnelle Erfolg mit den Sängerinnen machte, soll nun eine neue Dokuserie zeigen.
Laut ARD startet „No Angels – Das sind wir“ am Mittwoch, 14. Oktober 2026, in der ARD Mediathek. Die drei Folgen dauern jeweils 30 Minuten. Im linearen Fernsehen zeigt Das Erste den Auftakt am Samstag, 17. Oktober 2026, um 23.55 Uhr.
Vor der Kamera stehen die heutigen Bandmitglieder Nadja Benaissa , Lucy Diakovska, Sandy Mölling und Jessica Wahls. Ihre gemeinsame Geschichte begann im Jahr 2000 bei „Popstars“. Zur ursprünglichen Besetzung von Deutschlands erster Castingband gehörte außerdem Vanessa Petruo. Ob sie ebenfalls in der Dokuserie zu sehen sein wird, bleibt bislang offen.
Ein Kamerateam begleitete die Sängerinnen bei den Vorbereitungen auf ihr 25-jähriges Bandjubiläum. Die Dokumentation zeichnet nach, wie sich ihr Verhältnis über die Jahre veränderte, warum sich ihre Wege trennten und was sie später wieder zusammenbrachte. In offenen Gesprächen erzählen die vier Frauen zudem, wie sie den plötzlichen Ruhm verarbeiteten.
Die Sängerinnen blicken auf ihre gemeinsame Karriere zurück. Dabei geht es auch um seelische Krisen und den Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Zudem verraten sie, welche Entscheidungen sie heute anders treffen würden und welche Verletzungen bis heute nachwirken.
Archivmaterial und private Einblicke zeigen weitere Seiten ihrer gemeinsamen Zeit. Außerdem kommen Wegbegleiter zu Wort, darunter die ehemaligen „Popstars“-Juroren Simone Angel und Detlef D! Soost sowie der frühere Chefredakteur des Jugendmagazins „Bravo“, Alex Gernandt.
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