Verstorbene Dolly Parton: Sie soll in Frankfurt behandeln worden sein
Dolly Parton soll vor ihrem Tod eine geheime Reise unternommen haben.
Das Ziel war eine experimentelle Therapie in Frankfurt.
Dolly Parton (1946-2026) soll sich wegen ihrer Krebserkrankung rund ein Jahr vor ihrem Tod heimlich in Deutschland in Behandlung begeben haben.
Das berichtet das US-Portal „TMZ“ unter Berufung auf Quellen, die mit der Situation vertraut sein sollen.
Demnach flog die Country-Legende mit einem Privatjet nach Frankfurt, um sich dort einer „experimentellen Therapie“ zu unterziehen.
Rund eine Woche soll Parton in Deutschland geblieben sein, bevor sie in die USA zurückkehrte.
Worin genau die Behandlung bestand, ist nicht bekannt.
Parton selbst sei aber überzeugt gewesen, dass ihr die Therapie geholfen habe, wieder zu Kräften zu kommen, heißt es in dem Bericht.
Ein Kampf im Verborgenen Den Informanten zufolge kämpfte die Sängerin im letzten Jahr ihres Lebens weitgehend unbemerkt gegen den Krebs.
An welcher Krebsart sie litt, ist bis heute offen.
Die Öffentlichkeit hatte von der Erkrankung bis zuletzt nichts erfahren.
Mitte August sagte Parton noch einen Auftritt in ihrem Freizeitpark Dollywood ab, weil ihr Arzt ihr von der Reise abgeraten hatte.
Wenige Tage später, am 25.
August, starb sie im Alter von 80 Jahren in Nashville .
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