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Kultur

Videostreaming: Netflix streicht rund 1.000 Jobs

Stern ·
Videostreaming: Netflix streicht rund 1.000 Jobs

Netflix ist die klare Nummer eins beim Videostreaming, wächst jedoch langsamer als erhofft.

Mit dem Duo aus Paramount und Warner entsteht zudem ein starker Rivale.

Jetzt gibt es Jobabbau.

Der Videostreaming-Marktführer Netflix reagiert auf ein langsameres Wachstum seines Geschäfts mit einem deutlichen Stellenabbau.

Die Co-Chefs Greg Peters und Ted Sarandos kündigten in einer E-Mail an die Mitarbeiter die Streichung von rund sechs Prozent der Arbeitsplätze an.

Netflix hatte nach letzten Angaben Ende vergangenen Jahres rund 16.000 Beschäftigte.

Damit dürfte der Abbau etwa 1.000 Jobs treffen.

Sarandos hatte vor einigen Wochen bei einem Konferenzauftritt gesagt, das Unternehmen wachse langsamer als ihm lieb wäre.

Der Dienst ist die klare Nummer eins im Videostreaming -Geschäft mit mehr als 325 Millionen Kundenhaushalten nach jüngsten Angaben Ende 2025.

Allerdings werden Nutzerzahlen nur noch unregelmäßig veröffentlicht.

Im vergangenen Jahr versuchte Netflix, das Studiogeschäft des Hollywood-Urgesteins Warner Brothers zu übernehmen - wurde aber vom Unterhaltungskonzern Paramount überboten.

Paramount will nun versuchen, zusammen mit Warners Streamingdienst HBO Max einen starken Rivalen für Netflix zu schmieden.

Laut der vom Branchenblatt „Variety“ veröffentlichten E-Mail sollen die Streichungen unter anderem die Bereiche Personal und Recht sowie Technologie treffen.

Peters und Sarandos betonten demnach zugleich, dass Netflix weiterhin in wachstumsstarke Bereiche investieren werde.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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