Andrew Mountbatten-Windsor: Royal lebt „praktisch im Exil“
Die Polizei-Ermittlungen gegen Andrew könnten sich noch sehr lange hinziehen.
Er hat sich unterdessen in Sandringham zurückgezogen.
Andrew Mountbatten-Windsor (66) hat angeblich das Gefühl, „in der Schwebe zu leben“, während er auf den Abschluss der polizeilichen Ermittlungen gegen ihn wartet.
Das berichtet „The Telegraph“ .
Der ehemalige Herzog von York war am 19.
Februar kurzzeitig festgenommen worden.
Seitdem lebt er in seinem Haus auf dem royalen Anwesen in Sandringham „praktisch im Exil“, wie die Zeitung schreibt.
Offenbar ist dem Bruder von König Charles (77) geraten worden, sich aus der Öffentlichkeit fernzuhalten und keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Die Polizei untersucht währenddessen weiterhin seine Beziehung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019).
Andrew wird vorgeworfen, während seiner Tätigkeit als Handelsbeauftragter Großbritanniens zwischen 2001 und 2011 vertrauliche Informationen an Epstein weitergegeben zu haben.
Gegen ihn wird wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch ermittelt.
Der Royal hat jegliche Vorwürfe eines Fehlverhaltens im Zusammenhang mit Epstein stets zurückgewiesen.
Ermittlungen könnten noch Monate dauern „The Telegraph“ berichtet unter Berufung auf Freunde von Andrew, „dass er das Beste aus der Situation macht und sich voll und ganz auf sein neues Leben in Norfolk konzentriert“.
Außerdem sei eine gewisse Erleichterung darüber zu spüren, dass er nun aus der „Blase“ des Windsor Great Park heraus ist.
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