Badezimmer: Hygiene-Alarm: Waschen Sie Ihre Handtücher zu selten?
Einer Umfrage zufolge waschen die meisten Deutschen ihre Handtücher einmal in der Woche.
Experten zufolge sollte man das jedoch öfter tun – hier lesen Sie, worauf es dabei ankommt.
Die meisten Deutschen haben einen großen Vorrat an Handtüchern daheim.
Schließlich braucht man die regelmäßig – nach dem Duschen oder Händewaschen zum Beispiel.
Gewaschen werden Handtücher bei mehr als der Hälfte der Bundesbürger aber nur einmal pro Woche – zumindest, wenn man nach einer aktuellen Umfrage geht.
Experten warnen: Das ist zu selten.
Man könnte mit einer gewissen Logik argumentieren, dass man ein Handtuch ja in der Regel immer erst benutzt, wenn die Haut bereits sauber ist.
Aus hygienischer Sicht ist die Sache jedoch deutlich komplexer.
Fachleute weisen darauf hin, dass sich dennoch in den Fasern von Handtüchern mit der Zeit Feuchtigkeit, Hautschuppen, Talg und Mikroorganismen ansammeln.
Vor allem, wenn die Tücher nach der Nutzung nicht komplett trocknen können, entstehen Bedingungen, unter denen sich Bakterien und Pilze vermehren können.
Wie oft sollte man Handtücher waschen? Nach Einschätzung von Biologen spielt bei der empfohlenen Wasch-Frequenz für Handtücher nicht nur deren Nutzungsdauer eine Rolle.
Entscheidend ist vielmehr der Verwendungszweck.
Unterschiedliche Handtucharten sollten unterschiedlich behandelt werden.
Bei klassischen Duschtüchern gelangen trotz frisch gereinigter Haut bei jedem Abtrocknen kleine Mengen von Hautschuppen, Fetten und Bestandteilen des natürlichen Hautmikrobioms auf das Gewebe.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.