Kein Einlenken im Konflikt: Iran räumt Kriegsfolgen für Wirtschaft ein
Krieg, Blockade, Sanktionen: Irans Wirtschaft gerät massiv unter Druck. Doch Teheran beschwört Widerstand, Kontrolle über die Straße von Hormus - und den Kampf gegen die wachsende Not im Land.
Die iranische Führung hat schwere wirtschaftliche Schäden durch den Krieg mit den USA eingeräumt, zugleich jedoch Härte signalisiert. Der Iran werde trotz der neuen US-Wirtschaftssanktionen nicht einknicken, hieß es in einer von staatlichen Medien verbreiteten Erklärung der Führung in Teheran.
Die Islamische Republik werde dem US-Druck standhalten, die Diplomatie fortsetzen und die Kontrolle über die strategisch wichtige Straße von Hormus behalten. Zudem wolle sie sich darauf konzentrieren, die Inflation einzudämmen, Arbeitsplätze zu schaffen, die heimische Produktion zu fördern und die Abhängigkeit vom Dollar schrittweise zu verringern.
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