Leichtathletik: Tipps für Hobbyläufer: So gelingt der erste Marathon
Viele ambitionierte Freizeitsportler stellen sich am Wochenende in Berlin zum ersten Mal der Marathon-Distanz.
Warum Pasta-Partys nicht immer eine gute Idee sind - und wozu Experten stattdessen raten.
Einen Marathon zu laufen, ist für viele Freizeitsportler das größtmögliche Ziel.
In Berlin versuchen am Sonntag (8.45 Uhr/RTL) wieder Tausende Menschen, die magische Distanz von 42,195 Kilometern zu bewältigen.
Manche von ihnen zum ersten Mal.
Nach teils monatelanger Vorbereitung wollen sie bei der 52.
Auflage des größten Marathons Deutschlands erfolgreich und gesund ins Ziel kommen.
Hier sind fünf wichtige Tipps, wie Debütanten ihren ersten Marathon gut meistern können.
1.
Mit Ruhe und Besonnenheit in den Marathon starten Aus Sicht der früheren Top-Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt gilt vor allem: „Ruhig bleiben am Anfang, sich nicht von der Masse so mitreißen lassen und von diesen ganzen Emotionen.
Das ist schon mal das Allerwichtigste, weil ein Marathon ist wirklich lang und der entscheidet sich auch erst hinten raus“, sagt die RTL -Expertin.
Denn anders als vielleicht im Training üblich sind die Freizeitläufer in Berlin nicht alleine unterwegs.
Tausende Menschen sind auf der Strecke.
Das kann zwar motivieren, birgt aber auch ein Risiko, wie Oliver Quittmann vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft an der Deutschen Sporthochschule in Köln erklärt. „Grundsätzlich würde ich empfehlen, bedacht in den Marathon zu starten.“ Man solle seiner Strategie und vor allem seinem Körpergefühl treu bleiben.
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