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Nachbarn sprechen nach ihrem Drogen-Tod - Hayden Panettiere bekam „kleine Tütchen“ geliefert

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Nachbarn sprechen nach ihrem Drogen-Tod - Hayden Panettiere bekam „kleine Tütchen“ geliefert

Los Angeles (USA) – Neue brisante Enthüllungen im Todesfall von Hollywood-Star Hayden Panettiere (†36)! Nachbarn der Schauspielerin berichten jetzt von merkwürdigen Beobachtungen, die sie über Jahre hinweg gemacht haben. Immer wieder sollen unbekannte Personen mit „kleinen Tütchen“ vor Haydens Wohnung in West Hollywood aufgetaucht sein. Ihr Verdacht: Drogenhandel!

Wie „ TMZ “ berichtet, sollen zwei junge Frauen und ein Mann zwischen 2021 und der Woche vor Haydens Tod regelmäßig das Wohnhaus besucht haben. Auffällig: Die drei „zwielichtigen“ Personen kamen nie gemeinsam, sondern immer einzeln. Ein Nachbar erinnert sich besonders an den Mann. Als er ihn zuletzt sah, trug er eine Tüte bei sich, auf der der Name „Brian“ stand. Brian ist der Name von Haydens On-off-Partner. Der Nachbar schätzte den fremden Mann auf Mitte 30. Die beiden Frauen sollen Anfang 20 gewesen sein.

Besonders verdächtig: Die Nachbarn wollen beobachtet haben, wie „kleine Tütchen“ an der Tür übergeben wurden. Die Fremden klingelten, Hayden Panettiere öffnete demnach die Tür, nahm die Tütchen entgegen und die Personen verschwanden sofort wieder.

„Sie sind nie geblieben, sie sind einfach gegangen“, schilderte der Nachbar. Seit dem Tod der Schauspielerin wurden die drei Personen nicht mehr gesehen. Aus dem Umfeld von Hayden heißt es zwar, dass häufig Essenslieferungen bestellt wurden. Für viele Nachbarn erklärt das jedoch nicht, warum über Jahre immer wieder dieselben Personen an der Tür erschienen.

Die Schauspielerin wurde am 16. August leblos in einer Wohnung in South Carolina aufgefunden. Ermittler sollen davon ausgehen, dass die Ex-Verlobte von Box-Legende Wladimir Klitschko (50) am Tag ihres Todes eine tödliche Pille eingenommen hat. Nach Informationen aus dem Umfeld der Behörden soll sie die Pille von einem langjährigen Dealer aus Los Angeles bekommen haben. Der Verdacht: Die Oxycodon-Tablette (Schmerzmittel) soll mit gefährlichem Fentanyl versetzt gewesen sein. Fentanyl ist ein extrem starkes Opioid, das etwa 50-mal stärker als Heroin wirken kann. Die US-Drogenbehörde DEA soll den mutmaßlichen Händler bereits ins Visier genommen haben. Er soll sie regelmäßig mit verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamenten vom Schwarzmarkt versorgt haben.

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