Bruder Charles Spencer enthüllt in Buch - Vater von Dodi griff Diana an den Po
London (UK) – Als sich Prinzessin Diana (†36) und Dodi Al-Fayed (†42) im Sommer 1997 ineinander verliebten, schaute die ganze Welt gebannt zu. Nur wenige Wochen später endete ihre stürmische Romanze in der Pariser Todesnacht. Bis heute ranken sich Gerüchte und Familiendramen um die tragische Geschichte. Nun sorgt ausgerechnet das Buch „Swan Song: Diana, meine Schwester“ (erscheint am 22. September) für Aufsehen: Darin schildert ihr Bruder, dass nicht nur Dodi von der „Königin der Herzen“ fasziniert gewesen sein soll. Auch dessen Vater Mohamed Al-Fayed (†94) wird ein bemerkenswert großes Interesse an Diana nachgesagt.
Diana soll Mohamed Al-Fayed „nicht gemocht“ haben, schreibt Charles Spencer (62) in seinem Buch. Kennengelernt hatte sie den ägyptischen Geschäftsmann bereits Jahre zuvor. Man verkehrte in den gleichen britischen Society-Kreisen und begegnete sich auf Veranstaltungen. Außerdem soll Al-Fayed schon seit Jahren versucht haben, seine Verbindungen zum britischen Königshaus zu festigen, und Diana sollte seine Eintrittskarte sein.
Als die Liaison zwischen seinem Sohn Dodi und Prinzessin Diana im Sommer 1997 aufflammte, witterte Mohamed seine Chance. Im Buch „Swan Song: Diana, meine Schwester“ schildert Dianas Bruder Charles Spencer: „Sie [Diana] erzählte mir voller Abscheu, wie Mohamed zu Beginn ihrer Romanze mit Dodi auf sie zugekommen sei, ihr die Hand auf das Gesäß gelegt und dieses fest zugedrückt habe, während er in lüsternem, anzüglichem Tonfall sagte: ‚Und in Ägypten darf der Schwiegervater zuerst ran …‘“
Schilderungen, die sich mit den Aussagen von Paul Burrell (68), Dianas Butler und engem Vertrauten, decken. Laut seinem Buch „The Royal Insider“ (erschien im September 2025) soll Diana sich Burrell offenbart haben: „Sie enthüllte, dass Al-Fayed eine schockierende Aussage gemacht hatte: ‚Ich möchte, dass Sie meinen Sohn heiraten, denn in der ägyptischen Tradition kommt der Vater zuerst. Ich werde mit Ihnen schlafen’“, schrieb er. Obwohl sie Mohamed als „gruseligen“ und „schleimigen“ Mann bezeichnet haben soll, folgte sie 1997 seiner Einladung nach Südfrankreich. Der Grund: Sie habe sich nach der Trennung von Charles einsam gefühlt.
Brisant ist der Name Al-Fayed heute aber noch aus einem ganz anderen Grund. Gegen den 2023 verstorbenen Milliardär wurden nach seinem Tod zahlreiche schwere Vorwürfe erhoben. Ehemalige Mitarbeiterinnen werfen ihm vor, sie während seiner Zeit als Harrods-Eigentümer sexuell belästigt, missbraucht und teilweise sogar vergewaltigt zu haben. Die Anschuldigungen zeichnen das Bild eines Mannes, der über Jahre hinweg ein Klima der Angst und des Schweigens geschaffen haben soll.
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.