Schönheits-OP: Daniela Katzenberger packt über Intim-OP aus
Lieber eine neue Handtasche oder neue Schamlippen? Daniela Katzenberger entschied sich für Letzteres: Die 40-Jährige bekannte, sich für eine Intim-Operation unters Messer gelegt zu haben.
Die Brüste, die Zähne oder auch die Oberlider - die Liste der Schönheitseingriffe, denen sich Daniela Katzenberger bereits unterzogen hat, ist lang.
Nun hat sie sich auch für eine Korrektur unterhalb der Gürtellinie einem Chirurgen anvertraut.
Dieses intime Geheimnis plaudert die 40-Jährige in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung aus. „Aus meinen Schamlippen war komplett die Luft raus, wie bei einem platten Reifen!“, schildert Katzenberger das Problem, das sie an ihrem Körper ausgemacht habe. „Das waren keine Lippen mehr, sondern nur noch Lappen!“, ergänzt sie.
Als Ursache dafür hat sie nicht nur den natürlichen Alterungsprozess ausgemacht, sondern auch ihren Kampf gegen die Kilos.
Seit 2023 hat sie rund elf Kilo an Gewicht verloren.
Aber, so Katzenberger: „Wenn du abnimmst, nimmst du überall ab.“ „Wie so ein alter Teebeutel“ Dass ihre Schamlippen „so nachwippen, wie so ein alter Teebeutel“, sei ihr vor allem beim Sport aufgefallen, da sie „ja immer viel auf dem Trampolin unterwegs sei“, sagt Katzenberger.
Das habe sie schließlich dazu motiviert, sich für rund 3000 Euro unters Messer zu legen. „Handtasche kaufen oder Schamlippen straffen.
Ich hab‘ mich für meine Lippen entschieden, weil es mich gestört hat“, erläutert sie ihre Entscheidung im „Bild“-Gespräch.
Spurlos vorübergegangen sei der Eingriff an ihr aber nicht, räumt Katzenberger ein.
Als sie sich im Anschluss bei einem Familienurlaub auf einem Campingplatz am Gardasee erholen wollte, sei sie „zwischen Zelten und Wohnmobilen herumgehumpelt“.
Und nicht nur das: „Ich bin beim Pipimachen jedes Mal zehn Tode gestorben, weil das durch die Narbe so weh tat“, plaudert Katzenberger weiter aus.
Zugleich beteuert sie, dass sie die Operation dennoch nicht bereue.
Auch wenn das Ergebnis nur sie und ihr Mann Lucas Cordalis zu Gesicht bekämen, seien das „immerhin schon zwei Menschen, für die es sich lohnt, gut auszusehen“.
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