Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Wie viele Paare sitzen an dem Tisch?› Die BILD-Vorab-Kritik - Lohnt sich der „Tatort“ heute?› Fame Fighting Pressekonferenz - So viel Trash-TV-Drama saß noch nie an einem Tisch!› Realitystar im Steckbrief - Elena Miras ist nicht auf den Mund gefallen› „Was für ein Schock-Moment!“ - Maurice Dziwak muss ins Krankenhaus› Trauerfeier für Kult-Schauspieler - Letzter Gruß vom letzten Bullen für Ralf Richter (†69)› Erstes Wiedersehen vor ihrem Boxkampf - Fliegen zwischen Gigi und Laurenz schon heute die Fetzen?› Nico Santos opfert für sie seinen Joker - Internet-Star feiert großes „The Voice“-Comeback› Alles muss raus - Heino versteigert seine besten Stücke› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) stürzt ab - Das Todeswrack› Wie viele Paare sitzen an dem Tisch?› Die BILD-Vorab-Kritik - Lohnt sich der „Tatort“ heute?› Fame Fighting Pressekonferenz - So viel Trash-TV-Drama saß noch nie an einem Tisch!› Realitystar im Steckbrief - Elena Miras ist nicht auf den Mund gefallen› „Was für ein Schock-Moment!“ - Maurice Dziwak muss ins Krankenhaus› Trauerfeier für Kult-Schauspieler - Letzter Gruß vom letzten Bullen für Ralf Richter (†69)› Erstes Wiedersehen vor ihrem Boxkampf - Fliegen zwischen Gigi und Laurenz schon heute die Fetzen?› Nico Santos opfert für sie seinen Joker - Internet-Star feiert großes „The Voice“-Comeback› Alles muss raus - Heino versteigert seine besten Stücke› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) stürzt ab - Das Todeswrack
Kultur

Für Presley (†27) war er „Onkel George“ - Die Clooneys eilen zur Crawford-Familie

Bild Unterhaltung ·
Für Presley (†27) war er „Onkel George“ - Die Clooneys eilen zur Crawford-Familie

Los Angeles (USA) – Nichts und niemand kann den Schmerz lindern, nichts die tiefe Trauer um Presley Gerber (†27) einfach verschwinden lassen. Vier Tage ist es her, dass Cindy Crawford (60) und Rande Gerber (64) ihren einzigen Sohn verloren haben. Auch seine jüngere Schwester Kaia Gerber (25) muss plötzlich mit einer Leere leben, die kaum in Worte zu fassen ist.

Doch in diesen schweren Stunden will ein enger Freund der Familie vor allem eines zeigen: Ihr seid nicht allein. George Clooney (65) und seine Ehefrau Amal (48) eilten nur zwei Tage nach Presleys Tod zu den Gerbers, um ihnen in ihrer Trauer beizustehen und einfach für sie da zu sein.

Die genaue Todesursache von Presley Gerber ist noch nicht geklärt. Mutmaßlich wird von einer Überdosis ausgegangen. Besonders tragisch: Nicht einmal 24 Stunden zuvor soll der junge Mann in eine Luxus-Klinik eingecheckt haben, um seine Drogenprobleme in den Griff zu bekommen.

Auch für George Clooney ist Presleys Tod ein schwerer Verlust. Der Oscar-Preisträger kannte ihn seit vielen Jahren. Für Presley und dessen Schwester Kaia soll Clooney fast wie ein Familienmitglied gewesen sein. Die beiden nannten ihn liebevoll „Onkel George“.

Clooney und Presleys Vater Rande Gerber kennen sich bereits seit den 1990er-Jahren und verstanden sich von Anfang an gut. Aus der Bekanntschaft entwickelte sich eine enge, langjährige Freundschaft. 2013 gründeten die beiden gemeinsam mit Mike Meldman die Tequila-Marke Casamigos. Durch die enge Verbindung war Clooney über Jahre hinweg im Leben der Gerber-Kinder präsent. Presley soll für ihn deshalb weit mehr als nur der Sohn eines guten Freundes gewesen sein. Die beiden verband eine besonders enge Beziehung.

Bei dem schnellen Besuch nach dem Todesfall soll es dabei „weniger um Reden, als vielmehr darum, einfach zuzuhören“ gehen, verrät ein Insider gegenüber „Page Six“. Doch George und Amal Clooney wollen nicht nur persönlich Präsenz zeigen. Auch wenn sie nicht immer vor Ort sein können, wollen sie für die Familie da sein: So sollen die Clooneys unter anderem Mahlzeiten schicken, um den Angehörigen in dieser schweren Zeit zumindest einige Alltagssorgen abzunehmen.

Laut der britischen „Daily Mail“ war George Clooney ein ganz besonderer Mensch in Presleys Leben. Gerade in einer Zeit, in der das junge Model mit seiner Sucht kämpfte, soll der Hollywood-Star ihm viel Halt gegeben haben. Stundenlang habe Clooney mit Presley gesprochen, ihm zugehört und versucht, ihm Mut zu machen.

Und auch wenn er nicht persönlich bei ihm sein konnte, ließ Clooney Presley offenbar spüren, dass er nicht allein war. Immer wieder soll er ihm aufmunternde Nachrichten geschickt und ihm versichert haben: „Ich bin für dich da.“

Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!

Vollständigen Artikel bei Bild Unterhaltung lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Unterhaltung.

Mehr von Bild Unterhaltung

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›