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Pech für die Passagiere: Nachtflugverbot stoppt Landung: Umleitung nach Köln-Bonn

Stern ·
Pech für die Passagiere: Nachtflugverbot stoppt Landung: Umleitung nach Köln-Bonn

Ein verspäteter Passagierflieger befindet sich schon im Landeanflug auf Frankfurt, muss dann aber doch einen anderen Flughafen anfliegen.

Die Passagiere kommen mit Bussen ans Ziel.

Kurz vor der geplanten Landung am Frankfurter Flughafen hat ein Flugzeug wegen des dort geltenden Nachtflugverbots wieder abdrehen müssen.

Stattdessen landete die Maschine wenig später am Flughafen Köln-Bonn, die Passagiere wurden anschließend in Bussen nach Frankfurt gebracht, wie die Fluggesellschaft Condor bestätigte.

Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

Laut dem Portal „AeroTelegraph“ zeigten Flugdaten, dass die Maschine schon auf 300 Meter Flughöhe abgesunken und nur etwa sieben Kilometer von der Landebahn entfernt war.

Am Frankfurter Airport gilt jedoch zwischen 23.00 und 5.00 Uhr ein Start- und Landeverbot, Ausnahmen sind nur für Notfälle oder bei wetterbedingten Verzögerungen möglich.

Landungen sind unter Umständen bis Mitternacht möglich, wenn etwa die Verspätung keine Folge der Flugplangestaltung ist.

Betroffen war der Flug DE1809 vom italienischen Olbia auf Sardinien nach Frankfurt am vergangenen Freitag.

Wegen einer technischen Fehlermeldung, die erst behoben werden musste, war die Maschine mit Verspätung gestartet.

Sie holte Zeit auf und befand sich laut Condor schon im Landeanflug auf Frankfurt, musste dann aber umgeleitet werden.

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