(Pflege-)Tipps: Wie Sie mit winterharten Stauden ein Blütenmeer in den Garten zaubern
Stauden bringen gleich zwei Vorteile mit sich: sie sind mehrjährig und winterhart.
Für Hobbygärtner:innen, die wenig Zeit und Erfahrung haben, sind die Pflanzen bestens geeignet.
Die idealen Zeitfenster, um winterharte Stauden in den Garten zu pflanzen, liegen im Frühjahr und Herbst.
Die Außentemperaturen sind weder zu heiß noch zu kalt.
Hinzukommt, dass es – normalerweise – ausreichend regnet und Sie somit selten(er) gießen müssen.
Worauf Sie vor dem Einpflanzen jedoch achten sollten, sind die individuellen Bedürfnisse an den Standort einer Pflanze.
Je nachdem, für welche Staude sie sich entscheiden, wird ein sonniger, halbschattiger oder schattiger Platz bevorzugt.
Auch die Bodenart spielt eine wichtige Rolle.
Im Folgenden stellen wir Ihnen fünf winterharte und mehrjährige Sorten inklusive ihrer besonderen Bedürfnisse an die Umgebung vor.
Diese winterharten Stauden verzaubern den Garten 1.
Christrose Eine robuste wie pflegeleichte Winterstaude ist die Christrose .
Sie blüht zwischen November und März, sodass in der kalten Jahreszeit bunte Farbakzente in Ihrem Garten gesetzt werden.
Sogar Schnee kann der Pflanze (und ihren Blüten) nichts anhaben, sie lässt bei Frost lediglich die Blätter hängen, um sich zu schützen – steigen die Temperaturen, richtet sich auch das Blattwerk wieder auf.
Die Christrose wächst auf fast allen Bodenarten, nur Staunässe verträgt sie nicht.
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