Große Airport-Liste - Flüssigkeiten im Handgepäck: Was gilt denn jetzt?
BILD hatte über die Lockerung an der 100‑Milliliter-Grenze im Handgepäck an deutschen Flughäfen berichtet . Den nächsten großen Schritt macht der Flughafen München: Ab 18. September fallen dort an den modernen CT-Scanner-Kontrollen die bisherigen Beschränkungen. BILD-Leser wiesen jedoch darauf hin, dass es an manchen deutschen Airports auf die Kontrollspur oder das Terminal ankommt. Es klingt wie ein Witz, ist aber keiner: Wer sich etwa in Berlin an der richtigen Sicherheitskontrolle anstellt, darf 2 Liter mitnehmen, ein paar Meter weiter weiterhin nur 100 Milliliter.
Denn die neue Scanner-Technik sorgt dafür, dass an manchen Flughäfen die 100-ml-Regel komplett fällt, an anderen nur teilweise und an wieder anderen trotz moderner Geräte weiterhin gilt. Am Ende entscheiden Genehmigungen.
BILD sagt, was wo gilt. Es geht hier um offizielle Informationen. Es kann Pilotspuren, Tests oder einzelne CT-Spuren geben, über die nicht öffentlich informiert wird.
Der Flughafen Stuttgart veröffentlicht weiterhin die klassische 100-ml-Regel. Ein Sprecher zu BILD: „Die Sicherheitskontrolle im Terminal 1 ist vollständig mit CT-Scannern ausgestattet, im Terminal 3 nur teilweise. Bis wann auch das Terminal 3 vollständig umgerüstet sein wird, ist offen, es gibt noch keinen Termin. Dennoch gilt weiterhin die 100-ml-Regel für die Mitnahme von Flüssigkeiten, denn man weiß ja vorab nicht, wo man die Sicherheitskontrolle passiert.“
Haben Sie Fehler entdeckt? Möchten Sie etwas kritisieren? Dann schreiben Sie uns gerne!
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.