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Kultur

Wahlkampf in Berlin: BSW-Spitzenkandidat King distanziert sich von AfD

Stern ·
Wahlkampf in Berlin: BSW-Spitzenkandidat King distanziert sich von AfD

Die Schnittmengen mit der AfD seien in Berlin „überschaubar“, sagt Alexander King.

Das Vorgehen des BSW in Sachsen-Anhalt verteidigt er dennoch.

Der Spitzenkandidat des BSW, Alexander King , hat sich einem Medienbericht zufolge von der AfD distanziert.

Die inhaltlichen Schnittmengen seien „überschaubar“, sagte King dem rbb.

Er bezeichnete die AfD als militaristische Partei und lehnte sowohl deren Pläne für eine sogenannte Remigration als auch ihre Mieten- und Sozialpolitik ab.

Zugleich verteidigte King das Vorgehen des BSW in Sachsen-Anhalt, in einzelnen Sachfragen mit der AfD zusammenzuarbeiten.

Es sei durch die Wahl eine Situation entstanden, „in der alle Kräfte gezwungen sind, irgendwie miteinander ins Gespräch zu kommen“, sagte er dem rbb.

Durch eine offene Diskussion sei es möglich, die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden.

King bekannte sich laut rbb zur Umsetzung des Wahlentscheids „Deutsche Wohnen & Co enteignen“.

Damit „der Haushalt nicht kippt bei der ganzen Sache“, veranschlage er aber einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren.

Es gehe darum, ehemalige städtische Wohnungen wieder in öffentliches Eigentum zu holen.

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