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Der Jüngste aller Zeiten … - VfB-Supertalent stellt Vereinsrekord auf

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Der Jüngste aller Zeiten … - VfB-Supertalent stellt Vereinsrekord auf

Stuttgart – Die Zukunft im VfB-Sturm scheint gesichert. Im Nachwuchsleistungszentrum machen mehrere Angreifer mit beeindruckenden Zahlen auf sich aufmerksam. BILD stellt zwei der Top-Talente vor.

Brayann Kenmoe (16) debütierte am vergangenen Wochenende in Stuttgarts zweiter Mannschaft beim 3:3 gegen Regensburg. Das Besondere: Mit 16 Jahren, sieben Monaten und drei Tagen ist Kenmoe damit der viertjüngste Spieler der Drittliga-Geschichte. Und gleichzeitig der jüngste VfB-Spieler im Herrenbereich aller Zeiten.

Der nächste Altersrekord für Kenmoe! In der vergangenen Saison wurde der Angreifer zum jüngsten U19-Feldspieler seit 13 Jahren (15 Jahre, 11 Monate und 29 Tage). Stark: Bei seinem Drittliga-Debüt legte er den Treffer zum 3:3-Endstand auf.

VfB-NLZ-Direktor Stephan Hildebrandt (53) sagt über Kenmoe zu BILD: „Seine Physis öffnet ihm Türen – sein Offensiv-Talent entscheidet, was er daraus macht. Mit Tobias Rathgeb und Nico Willig hat er zwei Trainer an seiner Seite, die genau wissen, wann man anschieben muss und wann man besser nicht schiebt. Wie für alle unsere Nachwuchstalente gilt für Brayann deshalb auch: Weniger Blick auf die Schlagzeile, mehr auf den eigenen Maßstab – denn wenn der hoch genug liegt, kann der Weg bei ihm sehr weit führen.“

Ein weiterer Angreifer, dessen Weg weit führen kann, ist Enis Redzepi (18). Vor zwei Wochen verlängerte der VfB den Vertrag mit dem Stürmer bis 2028 mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Für Stuttgarts U19 kam er in der vergangenen Spielzeit auf 22 Tore und neun Vorlagen. Auch diese Saison sorgte Redzepi bereits für Aufsehen: Gegen die U19 des FC Bayern erzielte er einen Fünferpack, in der Youth League gegen Viking Stavanger einen Hattrick.

Hildebrandt zu BILD: „Wir haben kürzlich mit Enis vorzeitig verlängert, weil wir davon überzeugt sind, dass bei ihm noch einiges an Potenzial zu entfalten ist. Zuletzt hat er oft gezeigt, warum: viel Instinkt, viele Qualitäten und immer wieder diese Momente, die man einem Spieler nicht beibringen kann. Aber um im Seniorenfußball dauerhaft bestehen und auch Wirkung erzeugen zu können, wird er weiter hart an sich arbeiten müssen.“

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

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