Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Kolumne: Geht das nur mir so? - Ist Einbildung heute auch als Bildung anerkannt?› Zu spät im Preußenstadion - Ndikom-Papa verpasst Traum-Tor› Bergretter schildert dramatische Suche - Zwei Deutsche (18) bei –7 Grad auf Berg gefangen› Operation steht an - Papst: „Knoten in meiner Lunge“› Wegen Linken-Versprechen - Berliner Firmen „kommen nicht an frisches Geld“› Putin-Vertrauter sieht „Wendepunkt“ - Kreml feiert Musk-Kritik an Selenskyj› Polnische Polizei erhielt Hinweis - Offenbar Mordanschlag auf Premier Tusk geplant› Geheimnisse der Urzeit - Wie hatten Dinosaurier eigentlich Sex?› BILD-Sportchef Südwest Marc Schmidt - Die Wahrheit hinter Eintrachts Kapitäns-Krise!› Fehler vom VAR - Diaz-Tor war regulär› Kolumne: Geht das nur mir so? - Ist Einbildung heute auch als Bildung anerkannt?› Zu spät im Preußenstadion - Ndikom-Papa verpasst Traum-Tor› Bergretter schildert dramatische Suche - Zwei Deutsche (18) bei –7 Grad auf Berg gefangen› Operation steht an - Papst: „Knoten in meiner Lunge“› Wegen Linken-Versprechen - Berliner Firmen „kommen nicht an frisches Geld“› Putin-Vertrauter sieht „Wendepunkt“ - Kreml feiert Musk-Kritik an Selenskyj› Polnische Polizei erhielt Hinweis - Offenbar Mordanschlag auf Premier Tusk geplant› Geheimnisse der Urzeit - Wie hatten Dinosaurier eigentlich Sex?› BILD-Sportchef Südwest Marc Schmidt - Die Wahrheit hinter Eintrachts Kapitäns-Krise!› Fehler vom VAR - Diaz-Tor war regulär
Kultur

Deutsche Delikatesse: New Yorker zahlen 60 Dollar für frisches Roggenbrot

Stern ·
Deutsche Delikatesse: New Yorker zahlen 60 Dollar für frisches Roggenbrot

Butterbrot ist eine Delikatesse aus Deutschland oder Österreich.

Ein Bäcker bringt sie nun nach New York.

Kunden sind begeistert.

Aber nicht jedem schmeckt der Preis.

In New York hat es das Butterbrot zu neuem Ruhm gebracht.

Seit ein paar Tagen stehen im Viertel Soho Menschen für ein Roggen-Sauerteigbrot Schlange.

In einem aus Deutschland importierten zwei Tonnen schweren Ofen werden die gut 1,5 Kilo schweren Brotlaibe gebacken – und gehen für 60 Dollar über die Theke. „Das Brot kommt super an“, sagt Tim Auer, Sohn des Gründers des Ladens Rye, Martin Auer, aus Österreich.

Die Grazer Familie führt in Österreich in dritter Generation ein Familienunternehmen und unterhält 45 Filialen. „Wir haben uns gedacht: Die eine Sache, in der wir ganz besonders gut sind, das bringen wir nach New York“, sagt Auer.

Das Brot kann auch in Stullenform verköstigt werden – mit Fischeiern, Schokocreme oder Schnittlauch und Butter.

New Yorker begeistert – aber es gibt auch Kritik Besonders wegen des Preises hat der Laden für Aufsehen gesorgt.

Auer hat Verständnis für die „Empörung über den Preis“. „Die meisten Leute, die das gesagt haben, das war nicht in New York“, sagt er.

In New York bekomme man kein schlechtes Feedback. „Das ist eine der aller teuersten Städte der Welt, eine der aller teuersten Straßen in dieser aller teuersten Stadt.

Die sollen sich mal anschauen, was hier eine Wohnung kostet.“ Zudem würden alle Rohstoffe für das Brot importiert.

Auch die Theke sei aus einem Baum aus der Steiermark gefertigt.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›