Welttag der Wiederbelebung: Angst vor Fehlern bei Wiederbelebung - Was helfen kann
Eine Herzdruckmassage kann abschrecken – Blut, Ekel und die Angst vor Fehlern spielen eine Rolle.
Training und Telefonanleitung sollen Hemmungen abbauen.
Wenn ein Mensch zusammenbricht, zählt jede Sekunde.
Doch viele zögern unter anderem aus Angst vor Fehlern.
Die sogenannte Ersthelfendenquote liegt bei gut der Hälfte.
In diesen Fällen haben Laien laut Deutschem Reanimationsregister bereits vor dem späteren Eintreffen des Rettungsdienstes mit der Wiederbelebung begonnen, also mit der Herzdruckmassage. „Im Jahr 2025 begannen Laien bei 53,5 Prozent der Reanimationsfälle, in denen der Rettungsdienst nicht bereits vor Ort war, mit der Wiederbelebung“, teilte Jan-Thorsten Gräsner, Sprecher des Deutschen Reanimationsregisters, mit.
Als Reanimationsfall gilt ein Fall, bei dem der Rettungsdienst später eine Wiederbelebung begonnen oder fortgeführt hat.
Das heißt: Die Lebensrettung kann noch verbessert werden.
Wie Training helfen kann – und warum Schulen und Leitstellen eine Rolle spielen.
Ein Überblick zum Welttag der Wiederbelebung am 16.
Oktober.
Wenn Helfen plötzlich Nähe bedeutet Im Alltag halten Menschen Abstand.
Bei einer Herzdruckmassage ist plötzlich direkter Körperkontakt nötig.
Auch die Sorge, Rippen zu brechen oder die Situation zu verschlimmern, kann bremsen.
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