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Fünftes Album der Briten: Zurück zu den Anfängen: Neues Album von Nothing But Thieves

Stern ·
Fünftes Album der Briten: Zurück zu den Anfängen: Neues Album von Nothing But Thieves

Mit „Dead Club City“ gelang Nothing But Thieves ein Nummer-eins-Album.

Statt daran anzuknüpfen, vollziehen die Briten auf ihrem fünften Werk eine musikalische Kehrtwende.

In ihrer Heimat Großbritannien sind Nothing But Thieves längst Topstars.

Mit einer Mischung aus Indie-Rock und Elektro-Pop erspielte sich die 2012 in Essex gegründete Rockband eine Fangemeinde, die auch jenseits der Insel stetig wächst.

Drei Jahre nach „Dead Club City“ - ihrem Nummer-eins-Album in Großbritannien - veröffentlichen die Briten nun ihr fünftes Studiowerk.

Rückkehr zu den musikalischen Anfängen Es ist kein Zufall, dass das Album in den Angelic Studios eingespielt wurde.

Dort entstand auch das Debüt von Nothing But Thieves.

Und auf „Stray Dogs“ kehrt das Quintett zu seinen Anfängen zurück.

Statt des elektronisch geprägten Sounds des Vorgängers setzt die Band diesmal auf einen raueren, organischeren und bewusst weniger perfekten Rocksound.

Der Stilwechsel wird schon im rifflastigen Opener und Titelsong deutlich - mit übersteuertem Gesang, krachenden E-Gitarren und wuchtigen Drums.

Ziel war es nach Angaben der Band, die Energie ihrer Livekonzerte im Studio einzufangen.

Kleine Unsauberkeiten wurden dabei nicht nur toleriert, sondern waren durchaus gewollt.

Die Produktion übernahm Gitarrist Dominic Craik.

Songs für die Bühne Auch das hymnische „Evolution“ ist ganz auf die Bühne zugeschnitten.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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