Befreundete Musiklegenden: Cher verrät, warum Dolly Parton nicht über den Krebs gesprochen hat
Cher und Dolly Parton waren fast 50 Jahre lang befreundet.
Nach dem Tod der Country-Sängerin gibt Cher in einem Interview Einblicke in die Gefühlswelt der verstorbenen Sängerin.
Cher und Dolly Parton begegneten sich erstmals im Haus von Chers inzwischen verstorbener Managerin.
Die Begegnung aus dem Jahr 1978 schilderte Cher in ihrer 2024 erschienenen Biografie „Cher: The Memoir, Part One“.
Auch in einem aktuellen Interview mit CBS News erinnert sich die 80-Jährige an das Treffen. „Ich kam rein und sah dieses Mädel mit so einer Wahnsinnsfrisur, weißen Hosen und einem weißen, jackenartigen Hemd, das aber total eng war“, erzählt Cher.
Ihre Managerin habe ihr damals angeraten: „Weißt du was, Cher, du solltest sie mögen, sie wird dich mögen.“ Die Prophezeiung sollte genauso eintreffen.
Die beiden Musiklegenden waren fast 50 Jahre lang befreundet.
Tod von Dolly Parton überraschte Cher In dem CBS- Interview gibt Cher zu, vom Tod Partons überrascht gewesen zu sein.
Schließlich habe sie nichts von der Krebserkrankung geahnt.
Die Sängerin betont aber, dass genau das im Interesse ihrer verstorbenen Freundin gewesen sei. „Egal, was passierte, sie nahm es entweder hin oder glaubte, es würde besser werden“, sagt Cher.
Daher habe Dolly Parton nie öffentlich über die Krankheit gesprochen.
Cher hebt in dem Gespräch auch die positive Ausstrahlung der Country-Ikone hervor. „Ihre Freunde liebten sie, sie hatte ein gutes Leben“, so die Sängerin.
Parton hatte ihrer Freundin zufolge ein unbestreitbares Talent, mit Menschen in Kontakt zu treten.
Die Sängerin habe jedem Menschen im Raum stets das Gefühl vermittelt, gesehen zu werden.
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