Blutiger Angriff: Drei Tote nach Schüssen an Schule auf den Philippinen
An einer Schule auf den Philippinen fallen plötzlich Schüsse.
Es gibt mindestens drei Tote und mehrere Verletzte.
Die Lage ist aber lange unübersichtlich.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in der philippinischen Provinz South Cotabato sind mindestens drei Schüler getötet worden.
Mehrere weitere Schüler seien zum Teil schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit - eine genaue Zahl lag zunächst nicht vor.
Das Sozialministerium (DSWD) hatte zunächst von sechs Toten und 17 Verletzten berichtet, diese Zahlen aber später korrigiert.
Unter den Toten sei auch der jugendliche Angreifer, der sich selbst das Leben genommen habe, zitierte die Zeitung „Inquirer“ den Gouverneur Reynaldo Tamayo Jr., der von mindestens sechs Verletzten sprach.
Diese seien in verschiedene Krankenhäuser gebracht worden.
Andere Quellen berichteten von acht Verletzten.
Pistole des Vaters als Tatwaffe Nach Angaben von Tamayo Jr. identifizierte die Polizei den mutmaßlichen Schützen als Schüler der neunten Klasse.
Der Jugendliche habe auf seine Mitschüler geschossen und sich anschließend selbst mit einem Schuss in den Kopf getötet.
Als Tatwaffe soll er eine Pistole seines Vaters benutzt haben.
Der Vater ist demnach Mitglied eines örtlichen Schützenvereins.
Zum Motiv war noch nichts bekannt.
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