Zwischenfälle schon im Mai: Googles KI dringt in fremde Firmensysteme ein
Nach OpenAI, Anthropic und Meta nun auch Google. Wie andere KI-Unternehmen vor ihm muss der Konzern einräumen: Unsere Software ist in Systeme anderer Unternehmen eingedrungen. Googles Gemini verschaffte sich demnach Zugang, unter anderem, indem sie Passwörter erriet.
Googles KI-Software Gemini hat sich bei Tests ihrer Cybersicherheits-Fähigkeiten in Computersysteme anderer Unternehmen gehackt. Der Internet-Riese ist der vierte KI-Entwickler, dessen Programme mit einem solchen Verhalten auffielen - nach OpenAI, Anthropic und der Facebook-Mutter Meta. Google machte die Monate zurückliegenden Vorfälle erst nach einer Nachfrage des "Wall Street Journal" öffentlich.
Demnach gab es drei Fälle, in denen Gemini in Computer anderer Unternehmen eindrang, deren Namen nicht genannt werden. In einem davon erriet die KI Passwörter, um in ein geschütztes System zu gelangen. In den beiden anderen fand sie Zugangsdaten in einer Datenbank, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Google.
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