Urlaubsküche: Ofenkartoffeln werden so köstlich wie in Griechenland – mit dieser Zutat
Sie gelten als beliebte Beilage: Ofenkartoffeln sind lecker – und einfach zuzubereiten.
Mit einem kleinen Twist wird der knusprige Snack noch besser.
Ofenkartoffeln sind auch hierzulande beliebt: Entweder werden die Spalten schnell und simpel mit Öl und Salz in den Ofen gegeben, häufig greift man in deutschen Küchen aber auch zu Knoblauch, Paprikapulver oder Kräutern.
Und so mancher fühlt sich dann direkt ein bisschen wie ein Sternekoch.
So oder so ist das Ergebnis meist sehr lecker.
Viel falsch machen kann man mit Ofenkartoffeln einfach nicht.
Man kann sie allerdings ganz leicht noch ein bisschen interessanter zubereiten: In Griechenland wird oft eine Zutat verwendet, die erst einmal überrascht – aber für ein ganz neues Aroma-Level sorgt: Zitrone.
Ihr Saft verleiht den Kartoffeln eine feine Säure, die hervorragend mit Olivenöl und Oregano harmoniert.
Ofenkartoffeln, wie man sie in Griechenland isst Die griechisch inspirierte Variante unterscheidet sich aber nicht nur in der Würzung: Anders als bei vielen klassischen Ofenkartoffeln werden die Knollen zunächst geschält und nicht in der Schale gebacken.
Anschließend schneidet man sie – je nach Größe und eigener Vorliebe – in Hälften, Viertel oder größere Spalten.
So nehmen sie die Marinade gut auf und garen gleichmäßig.
Für vier Portionen der griechischen Delikatesse wird ein Kilo Kartoffeln geschält, zerteilt und mit dem Saft einer halben Zitrone vermengt.
Hinzu kommen sieben bis acht Esslöffel Olivenöl, ein Teelöffel getrockneter Oregano sowie Salz und Pfeffer.
Wer den Geschmack etwas kräftiger mag, kann außerdem ganze Knoblauchzehen mit in die Schüssel geben.
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