Notlandung in Bulgarien: Entwarnung nach Bombendrohung gegen Maschine aus Tel Aviv
Auf dem Flug von Tel Aviv nach Wien kommt es wegen einer Bombendrohung zu einer Notlandung.
Nach einer Untersuchung gibt es Entwarnung.
Trotzdem wirft der Vorfall Fragen auf.
Wegen einer Drohung hat ein Flugzeug der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines einen ungeplanten Zwischenstopp in Sofia einlegen müssen.
Die Maschine befand sich am Sonntagabend auf dem Weg von Tel Aviv nach Wien, als es die Kursänderung gab.
Die Passagiere hätten das Flugzeug anschließend verlassen und sollten nach Abschluss der Untersuchung auf andere Verbindungen umgebucht werden.
An Bord befanden sich laut Austrian Airlines 51 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder, wie es in dem APA-Bericht hieß.
Das Flugzeug wurde in der bulgarischen Hauptstadt durchsucht, wie die österreichische Lufthansa-Tochtergesellschaft mitteilte.
Dabei sei keine Gefährdung festgestellt worden.
Wie es zu dem Alarm kam, dazu gab es znächst keine Antwort.
Nach Bombendrohung: Kampfjets begleiteten Maschine Der Flug war am Sonntag in Tel Aviv gestartet.
Als das Flugzeug bereits das Gebiet der bulgarisch-rumänischen Grenze erreicht hatte, kehrte es aufgrund der Drohung um und steuerte Sofia an, wie es vom bulgarischen Verkehrsministerium hieß.
Die Maschine gab ein Signal bezüglich einer Bombenbedrohung ab, teilte auch das Verteidigungsministerium in Sofia mit.
Kampfjets der Luftwaffe eskortierten die Maschine bis zur Landung.
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