Kopfschutz: E-Bike-Helme: Welche Modelle es gibt und worauf Sie achten sollten
Wer sich aufs E-Bike schwingt, ist in der Regel flotter unterwegs als auf dem klassischen Fahrrad.
Das sollten Sie auch beim Kauf eines passenden Helms berücksichtigen.
Mit einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometern erscheinen E-Bikes auf den ersten Blick wie ein vergleichsweise harmloses Fortbewegungsmittel.
Allerdings wird dieses Tempo dank des elektrischen Hilfsmotors ohne großen Aufwand erreicht und deshalb oft unterschätzt.
Viele Menschen sind in Alltagssituationen schneller unterwegs als es ihnen bewusst ist.
Eine häufige Konsequenz: Unerwarteter Kontrollverlust und schwere Stürze.
Ein Helm sollte deshalb auf dem E-Bike Pflicht sein.
Nicht jeder Helm fürs E-Bike geeignet Dabei ist jeder Helm besser als keiner.
Wer seinen Kopf allerdings zuverlässig vor schweren Verletzungen schützen will, sollte nicht zu einem herkömmlichen Modell fürs Fahrrad greifen.
Spezielle E-Bike-Helme sind in der Regel die bessere Wahl.
Diese Exemplare sind für den Einsatz bei höheren Geschwindigkeiten konzipiert und absorbieren Stürze durch verstärkte Polsterung und eine robustere Außenschale besser.
Helme für den E-Bike-Einsatz erkennen Sie an einem speziellen Prüfsiegel.
E-Bike-Helm: Auf spezielles Prüfsiegel achten Neben der für alle in Europa zugelassenen Fahrradhelme verpflichtenden EN-1078-Norm weisen E-Bike-taugliche Helme das niederländische Zertifikat NTA 8776 auf.
Das bescheinigt der Helmschale eine zehn Prozent größere Schutzfläche im Bereich des Hinterkopfs und des Schläfenbereichs.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.