Rohstoff-Deal: Mehr Öl für die USA - Trump und der Venezuela-Deal
Die USA nahmen Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen.
Dann nahm Trump das Öl ins Visier.
Jetzt gibt es einen Deal zu Ölfeldern - was werden die Folgen sein? Die USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela.
Es ist ein weiterer Schritt von US-Präsident Donald Trump nach der Gefangennahme des Ex-Staatschefs Nicolás Maduro, direkt in die Ölindustrie des südamerikanischen Landes einzugreifen.
Das Öl-Geschäft ist für Venezuelas Regierung die wichtigste Einnahme- und Devisenquelle.
Das Land verfügt über die größten Ölreserven der Welt mit schätzungsweise 303 Milliarden Barrel.
Fragen und Antworten zum Deal: Was ist zwischen Caracas und Washington vereinbart worden? Die USA erlangen nach Worten Trumps die mehrheitliche Kontrolle über mehr als 65 Milliarden Barrel an Ölreserven.
Das entspräche rund einem Fünftel der geschätzten Vorkommen Venezuelas .
Ein Barrel umfasst rund 159 Liter.
Damit verdoppeln die Vereinigten Staaten ihre amerikanischen Ölreserven und erhöhen die Versorgungsmöglichkeit erheblich.
Nach Angaben der US-Energiebehörde EIA verfügten die USA Ende 2024 über Ölreserven von 46 Milliarden Barrel.
Bereits jetzt sind die USA der größte Produzent von Erdöl weltweit mit täglich durchschnittlich fast 14.000 Millionen Barrel Rohöl .
Gibt es schon Details zu dem Deal? Nach Darstellungen der venezolanischen Regierung geht es um 17 Ölfelder.
Nach US-Angaben sollen mehr als 100 Milliarden US-Dollar an privaten Investitionen in die Ölindustrie fließen.
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