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Kultur

Basketball: Hamburg plant keinen Umzug für das Pokalspiel gegen München

Stern ·
Basketball: Hamburg plant keinen Umzug für das Pokalspiel gegen München

Die Freude bei den Towers nach dem Sieg gegen Rostock ist groß.

Vom Gegner gibt es viel Lob für den Auftritt der Hausherren.

Diese treffen nun auf den FC Bayern.

Der Spielort steht bereits fest.

In den vergangenen Jahren war der FC Bayern München ein gerngesehener Gast in Hamburg .

Nicht nur, weil der Club bei seinen Gastspielen in der Barclays Arena für Zuschauerrekorde bei einem Basketball-Spiel in der Elbmetropole gesorgt hatte - die beiden letzten Auftritte vor bis zu 12.570 Fans entschieden die alles andere als erfolgsverwöhnten Veolia Towers Hamburg auch noch für sich.

Nun müssen die Münchner in dieser Saison neben dem Punktspiel am kommenden 11.

April in der Spielstätte am Volkspark sogar ein zweites Mal in die Hafenstadt reisen.

Der Grund: Dank des 90:81 (48:48)-Sieges in der ersten Pokalrunde gegen Ligakonkurrent Rostock Seawolves haben sich die Towers für das Achtelfinale qualifiziert.

Kleine Halle soll für Bayern unangenehm werden Spielort aber soll bei diesem Duell am 18.

Oktober die nur 3.400 Zuschauer fassende Inselpark Arena bleiben.

Auch wenn vorher schon feststand, dass der Sieger des Nordderbys in der Runde der besten 16 Clubs München empfangen würde, habe man einen Umzug nicht im Blick gehabt, sagte Sportdirektor Marvin Willoughby: „Wir hatten eine schwere Aufgabe vor der Brust mit Rostock.

Da sind wir nicht so forsch gewesen, dass wir davor gecheckt haben, wo wir dann spielen.“ Vielmehr sei es sogar besser, im Pokal in der kleinen Halle anzutreten, meinte Willougbhy.

Eine Sichtweise, die auch Cheftrainer Benka Barloschky teilte: „Ehrlich gesagt, ich spiele gerne mal wieder gegen die Bayern in dieser Halle.

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