Sandra Bullock: Sie spricht erstmals über Tod ihres Partners
Sandra Bullock spricht erstmals über den traumatischen Verlust ihres Partners.
Seine ALS-Erkrankung hielt das Paar jahrelang geheim.
Fast drei Jahre nach dem Tod ihres langjährigen Partners Bryan Randall (1966-2023) spricht Sandra Bullock (62) erstmals ausführlich über die schwere Zeit vor und nach seinem Tod.
In einem Auftritt im Podcast „SmartLess“ erzählt die Schauspielerin, wie sie Randall während seiner geheim gehaltenen ALS-Erkrankung begleitete - und warum sie sich dabei lange vollkommen allein fühlte.
Randall starb am 5.
August 2023 im Alter von 57 Jahren.
Zuvor hatte er drei Jahre lang mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) gelebt, einer unheilbaren neurodegenerativen Erkrankung, die Nervenzellen angreift und im Verlauf zu fortschreitender Muskelschwäche führt.
Die Diagnose war zu Lebzeiten nur wenigen Menschen bekannt. „Ich durfte nicht darüber sprechen“ Der Grund für Bullocks Schweigen war vor allem Randalls eigener Wunsch.
Er habe sie gebeten, seine Erkrankung nicht öffentlich zu machen.
Bullock habe seine Entscheidung respektiert - doch für sie hatte das einen hohen emotionalen Preis. „Er hat mich gebeten, es nicht zu erzählen“, berichtet die Schauspielerin im Podcast.
Sie habe verstanden, warum er dies wollte.
Gleichzeitig habe sie die Situation „isoliert“ erlebt.
Besonders schwierig sei die Situation während der Corona-Pandemie gewesen.
Während die Welt ohnehin von Lockdowns und sozialer Isolation geprägt war, kümmerte sich Bullock im privaten Umfeld um ihren schwer kranken Partner , zog ihre Kinder groß und musste gleichzeitig mit der zunehmenden Verschlechterung seines Zustands umgehen.
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