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Reaktionen zum Finaleinzug - Zverev jetzt „ernsthafte Bedrohung“ für Konkurrenz

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Reaktionen zum Finaleinzug - Zverev jetzt „ernsthafte Bedrohung“ für Konkurrenz

Es ist schon jetzt die Saison seines Lebens! Am Sonntag kann Alexander Zverev (29) dieses Jahr endgültig zum größten seiner Karriere krönen: Der Deutsche steht im Finale der US Open nach einem klaren Sieg gegen den Russen Karen Chatschanow (6:3, 7:6 (9:7), 7:6 (8:6)). Es ist das zweite Endspiel in New York für Zverev nach 2020 (Pleite gegen Thiem).

Die spanische „Mundo Deportivo“ schreibt: „Zverev liefert bei den US Open eine beeindruckende Leistung ab.“ Und: „Der Deutsche Alexander Zverev hat seine Gegner bei den US Open dominiert und immer wieder besiegt und sich im Laufe des Turniers deutlich verbessert, was ihn zu einem Anwärter auf einen weiteren Grand-Slam-Titel macht.“ Am Sonntag trifft er auf Ben Shelton (23).

„Marca“: „Der Preis für diese Konstanz ist, dass Alex nun eine ernsthafte Bedrohung für Jannik Sinner und Alcaraz in der ATP-Weltrangliste darstellt. Er hat bereits die 7.950 Punkte des Italieners aus dem Jahr 2016 erreicht. Und sollte er am Sonntag gewinnen, würde er die Nummer eins der laufenden Saison werden.“ Aktuell ist Zverev in der Weltrangliste Zweiter, auf Platz 1 liegt Jannik Sinner, der wegen einer Verletzung nicht bei den US Open dabei war.

Die italienische „Gazzetta dello Sport“: „Nach jahrelangem Kampf erlebt der Deutsche eine Traumsaison.“ In diesem Jahr gewann Zverev bereits das prestigeträchtige Tennis -Turnier bei den French Open und stand bei Wimbledon im Finale.

„De Telegraaf“: „ Zverev stürmt nach seinem Sieg über Van de Zandschulp nach vorn und steht am Sonntag im Finale der US Open.“ Und: „Wie schon gegen unseren Landsmann bewies Zverev in den entscheidenden Momenten Nervenstärke und Klasse.“ Im Viertelfinale besiegte Zverev den Holländer 6:2, 7:5, 6:1.

„New York Post“: „Er (Zverev; d.Red.) stellt ein Hindernis für den ersten amerikanischen Grand-Slam-Sieger der Herren seit 23 Jahren (Andy Roddick) und den ersten schwarzen US-Open-Sieger der Herren seit 1968 (Arthur Ashe) dar.“

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