„Eiserne Wildnis - Heart of the Beast“: Brad Pitt glänzt in dem Überlebensdrama
Brad Pitt kämpft in „Eiserne Wildnis - Heart of the Beast“ ums Überleben.
Das Drama punktet mit einer eindringlichen Atmosphäre.
Brad Pitts (62) neuer Film „Eiserne Wildnis - Heart of the Beast“ kommt am 24.
September in die deutschen Kinos.
Für den 62-Jährigen ist es der erste von zwei Filmen, die in diesem Jahr mit ihm starten.
Am 25.
November soll „The Further Mis-Adventures of Cliff Booth“ folgen.
Darin übernimmt Pitt erneut die Rolle des Cliff Booth, für deren Darstellung er mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.
In „Heart of the Beast“ spielt der Schauspieler einen ehemaligen Elitesoldaten, der sich gemeinsam mit seinem Militärhund Odin zur Ruhe gesetzt hat.
Beide haben die Herausforderungen des Krieges gemeinsam durchlebt.
Das Überlebensdrama verleiht dem Genre zwar keine neuen Impulse, lebt jedoch von Pitts Präsenz als waschechter Filmstar.
Darum geht's in „Eiserne Wildnis“ Der ehemalige Special-Forces-Offizier James Belmont (Pitt) will nach den Schrecken des Krieges ein ruhigeres Leben führen.
Zusammen mit seinem treuen Militärhund Odin (hört eigentlich auf den Namen Uber), der ihm schon im Krieg zur Seite stand, reist er in die entlegene Wildnis Alaskas.
Zunächst scheint der Ausflug trotz der klirrenden Kälte problemlos zu verlaufen.
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