Porsche, Ferrari und Co.: Diese „Oldtimer“ gehörten zu den schnellsten Autos der Achtziger
Die Achtziger waren ein Jahrzehnt des Wahnsinns – auch auf den Straßen.
Der stern zeigt, wie flott man mit genug Kleingeld in den Achtzigern bereits unterwegs war.
Vorab: Viele Fahrzeuge dieser Fotostrecke sind heute absoluter Kult.
Die Preise sind dementsprechend brutal.
Wer sich heute noch einen Lamborghini Countach LP5000S Quattrovalvole in die Garage stellen will, braucht tiefe Taschen.
Gleiches gilt für nahezu alles aus Maranello, der Ferrari-Stadt.
Etwas erträglicher wird es mit einem Blick über den großen Teich, denn die V8-Sportwagen aus den USA sind zwar auch selten, aber unter Sammlern offenbar weniger begehrt.
So starten gut erhaltene Modelle des Pontiac Firebird Trans Am schon bei rund 20.000 Euro.
Einen Buick Grand National Regal würde man auch schon für 50.000 Euro bekommen, wenn es nicht unbedingt eines der seltenen „GNX“-Modelle sein muss und etwas weniger Leistung genügt.
In dieser Preisregion findet sich auch das „Bond-U-Boot“, der Lotus Esprit.
Unter 100.000 Euro nur wenig los Die nächste Stufe bilden Porsche und Ferrari.
Den Porsche 911 Turbo gibt es zu Preisen um die 120.000 Euro, ein ikonischer Testarossa wechselt ebenfalls schon ab rund 100.000 Euro den Besitzer.
Danach wird es schmerzhaft.
Ein Lamborghini Countach wechselt nicht unter 400.000 Euro die Garage, der ausgesprochen seltene Aston Martin V8 Zagato liegt ebenfalls in dieser Preisklasse. +++ Lesen Sie auch: Von Rennsieger bis Mafia-Kutsche: Diese Oldtimer kosten bis zu 70 Millionen Dollar +++ Millionäre haben die freie Wahl: Einen Porsche 959 gibt es ab 1,3 Millionen Euro, ein Ferrari F40 kostet aktuell in sehr gutem Zustand zwei Millionen Euro, manchmal sogar nur die Hälfte.
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