Astronomie: Mondfinsternis in Bayern - Wolken vermiesen es mancherorts
Wer früh aus dem Bett kam und Glück mit dem Wetter hatte, konnte in Bayern einen riesigen verfinsterten Mond bewundern.
Was den Blick auf das seltene Spektakel andernorts trübte.
Mit viel Glück haben die Menschen in Bayern am Morgen eine partielle Mondfinsternis gesehen.
Für das Schauspiel mussten Interessierte früh aufstehen: Der Erdtrabant trat um 4.34 Uhr in den Kernschatten der Erde ein.
Die Wetterverhältnisse waren nicht überall günstig - in Franken etwa versperrten Wolken die Sicht, im Süden vermieste der morgendliche Dunst so manchem das Vergnügen.
Bei einer Wolkenlücke war die partielle Finsternis schließlich beispielsweise in der Landeshauptstadt München gut zu sehen.
Mit zunehmender Verfinsterung des Mondes setzte die Morgendämmerung ein.
Erst vor zwei Wochen, am 12.
August, war in weiten Teilen Europas eine Sonnenfinsternis zu beobachten.
Weitere Mond -Spektakel in kommenden Jahren Chancen auf ein solches Schauspiel gibt es auch in den kommenden Jahren.
Eine sogenannte Halbschattenfinsternis wird es in der Nacht zum 21.
Februar kommenden Jahres geben: Dabei taucht der Mond nicht in den Kernschatten der Erde ein.
Die Verdunkelung ist bei einer solchen Finsternis oft nur sehr schwach.
Eine totale Mondfinsternis gibt es erst am 31.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.