Wiesn 2026: Oktoberfest-Start mit Promis und Schreckmoment
Ausnahmezustand in München: Bei weiß-blauem Himmel hat das Oktoberfest begonnen.
Der neue Oberbürgermeister wuppt seine Anzapfpremiere mit Bravour.
Für einige Gäste gab es einen Schreckmoment.
Das Münchner Oktoberfest hat einen Bilderbuchstart hingelegt: Bei sonnig-mildem Herbstwetter feierten Hunderttausende am ersten Wochenende - friedlich und fröhlich.
450.000 Gäste kamen laut Festleitung allein am ersten Tag.
Trotz dichten Gedränges auf dem Festgelände - wie am ersten Wochenende üblich - sprechen Polizei und Rettungskräfte von einem insgesamt ruhigen Verlauf.
Für Aufsehen sorgte am ersten Tag ein Fahrgeschäft, in dem die Gäste wohl wegen einer technischen Störung für einige Minuten kopfüber festhingen.
Das Drehkarussell blieb wohl wegen einer technischen Störung stehen.
Vor allem Jugendliche klagten laut der Wiesn-Sanitäter der Aicher Ambulanz nach der Fahrt über leichten Schwindel und Kreislaufprobleme.
Ein sportliches Schicksal ereilte einen Berliner Wiesn-Gast: Der 25-Jährige brach sich beim Armdrücken den Arm.
Der Sanitätsdienst musste am ersten Tag rund 600 Patientinnen und Patienten behandeln, vor allem wegen Alkoholvergiftungen, chirurgischer Verletzungen und Kreislaufproblemen.
Oberbürgermeister sagt Auftritt wegen Kreislaufschwierigkeiten ab Letztere trafen auch den neuen Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne).
Er sagte nach seinem perfekten Wiesn-Auftakt das Anzapfen in der Bräurosl beim traditionellen Gay Sunday wegen Kreislaufschwierigkeiten ab.
Der OB sei deshalb lieber nach Hause gegangen - um am Montag wieder fit zu sein, sagte sein Sprecher.
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