Kriminalität: Tödlicher Streit in Berliner Firma - 37-Jähriger vor Gericht
Mehrere Männer vereinbaren ein Treffen in den Büroräumen einer Firma.
Es geht um einen Mitarbeiter.
Doch der Streit eskaliert.
Plötzlich treffen den Chef Messerstiche.
Nun steht ein Mann vor Gericht.
Nach dem Tod eines 25-jährigen Mannes in den Räumen einer Firma steht ein 37-Jähriger vor dem Landgericht Berlin .
In einer handgreiflichen Auseinandersetzung soll er den Chef des Unternehmens mit einem Messer attackiert haben.
Die Anklage lautet unter anderem auf Totschlag.
Zu Prozessbeginn schwieg der 37-Jährige zu den Vorwürfen.
Mehrere Männer sollen sich am Abend des 16.
April dieses Jahres in den Büroräumen eines Unternehmens im Bereich der Personenbeförderung in Berlin-Gesundbrunnen getroffen haben.
Dabei soll der Angeklagte seinen 34-jährigen Bruder begleitet haben, der damals als Fahrer in der Firma tätig gewesen sei.
Auslöser des Streits sei die Tätigkeit des 34-Jährigen gewesen. „Kraftvolle“ Stiche in den Oberkörper In einer schließlich handgreiflichen Auseinandersetzung soll der 37-Jährige dem Geschäftsführer mit einem 30 Zentimeter langen Messer mehrfach und „kraftvoll“ in den Oberkörper gestochen haben - „wobei er den Tod des Mannes zumindest billigend in Kauf nahm“, so die Anklage.
Der 25-Jährige starb noch am Tatort.
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