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Von Spartricks bis Magnethaken - 20 Insider-Tipps für Kreuzfahrt-Neulinge

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Von Spartricks bis Magnethaken - 20 Insider-Tipps für Kreuzfahrt-Neulinge

Wer zum ersten Mal auf einem Kreuzfahrtschiff Urlaub macht, muss sich an einiges gewöhnen: riesige Schiffe, feste Essenszeiten, Bordkarten, Trinkgeld-Regeln und die Frage, was nicht im Reisepreis inbegriffen ist. Mit diesen Tipps sind Kreuzfahrt-Einsteiger bestens vorbereitet.

Die Lage kann entscheidend sein. Wer zu Seekrankheit neigt, wählt eine Kabine möglichst weit unten und mittig im Schiff. Wer Ruhe sucht, sollte auf Lärmquellen wie Aufzüge, Restaurants, Diskotheken oder Poolbereiche achten. Deckpläne zeigen, was neben, unter oder über der Kabine liegt.

Nach der Ankunft am Kreuzfahrtterminal wird der große Koffer abgegeben und später zur Kabine gebracht. Das kann auch mal mehrere Stunden dauern. Deshalb gehört ins Handgepäck alles, was Sie in den ersten Stunden benötigen: Medikamente , wichtige Dokumente, Wertsachen, Ladegerät und eventuell Badekleidung.

Ein Kreuzfahrtschiff wirkt anfangs wie ein Labyrinth. Restaurants, Bars, Theater und Pool liegen auf unterschiedlichen Decks. Am ersten Tag das Schiff erkunden. Querschnittstafeln in den Gängen zeigen die Position und den Aufbau mit Decks, Fahrstühlen und Restaurants. Die Bord-App hilft zusätzlich.

Klingt banal, ist aber Gold wert: Größere Handtuchklammern verhindern, dass der Wind das Handtuch vom Liegestuhl weht. Sie eignen sich auch für Badekleidung am Balkon.

Das Internet an Bord kann richtig teuer werden. Wer nur gelegentlich Nachrichten lesen oder verschicken möchte, braucht nicht automatisch ein teures Internetpaket. In vielen Häfen gibt es außerdem kostenloses WLAN in Cafés oder Restaurants.

Wer wenig Alkohol trinkt, sollte vorher rechnen. Ein Paket lohnt sich nicht automatisch. Kaffee, Wasser, Softdrinks, Wein und Cocktails einzeln zusammenrechnen und mit dem Paketpreis, den Reedereien zum Kauf anbieten, vergleichen.

Wer im Hauptrestaurant isst, kann je nach Reederei zwischen fester Tischzeit und flexibler Restaurantzeit wählen. Wer bestimmte Essenszeiten oder eine spezielle Tischgröße bevorzugt, sollte Wünsche möglichst schon bei der Buchung angeben.

Die Bordkarte ist auf vielen Schiffen Schlüssel, Identifikation und Zahlungsmittel zugleich. Mit einem Umhängeband (Lanyard) muss man sie nicht ständig aus der Tasche kramen.

Am Pool herrscht an Seetagen schnell Gedränge. Entspannter sind häufig weniger bekannte Außenbereiche auf höheren oder tieferen Decks. Wer in Ruhe lesen oder aufs Meer schauen möchte, sollte das Schiff einmal komplett erkunden.

Viele Ausgaben laufen einfach über die Bordkarte: Getränke, Spa, Ausflüge, Spezialitätenrestaurants oder Einkäufe. Wer das nicht regelmäßig in der Bord-App kontrolliert, kann am Ende überrascht sein.

Das Schiff selbst ist Teil des Urlaubs . Gerade Anfänger versuchen häufig, jeden Hafen mit Ausflügen vollzupacken. Besser: ein paar Highlights auswählen und auch Zeit für Pool, Shows, Essen und das Schiff selbst lassen.

Fragen Sie die Crew! Ob ruhiger Frühstücksplatz, schönster Aussichtspunkt oder wenig frequentierter Außenbereich – Mitarbeiter kennen das Schiff besser als jeder Deckplan.

Die Sicherheitsübung („Musterdrill“) ist Pflicht für jeden Passagier.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.

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