Schöne Zähne: Das kostet ein strahlendes Lächeln
Kaum etwas wirkt attraktiver als ein offenes Lächeln mit schönen Zähnen.
Wer damit nicht von Natur aus gesegnet ist, kann nachhelfen.
Ein Überblick über Methoden, Möglichkeiten – und Preise.
Eine Zahnarztpraxis in Ahrensburg, einem der Speckgürtel des benachbarten Hamburgs.
Die beiden Zahnärzte Holger Gunia und Marcus Bansen kennen sich aus mit der Wiederherstellung schöner Gebisse.
Gunia ist seit über 20 Jahren „Master of Implantology“, Bansen ist "Master der Kieferorthopädie".
Beim Aufbau schöner Zähne gehen beide Kompetenzen Hand in Hand.
Auf die Frage, welche Möglichkeiten es heute gibt, sich ein gewinnendes Lächeln machen zu lassen, holen die beiden Experten weit aus. „Man sollte mit seiner Mundhygiene beginnen! Die schönsten neuen Zähne nützen nichts, wenn man aus dem Mund riecht und die Zunge wie ein alter Teppich ausschaut“, sagt Holger Gunia und lacht.
Selbst wer gewissenhaft mit der elektrischen Zahnbürste putzt und Zahnseide und Interdentalbürstchen benutzt, sollte regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung.
Hier werden mit speziellem Instrumentarium und Maschinen auch die Problemzonen gereinigt.
Auch wenn man sich viel Mühe gibt, so erreicht man doch immer wieder die gleichen Stellen nicht.
In diesen Bereichen vermehren sich die krank machenden Keime, die Zähne und Zahnfleisch schädigen.
Bis zu 1000 verschiedene Keimarten, bestehend aus Bakterien, Viren und Pilzen, leben im menschlichen Mund und bilden die Mundflora, erklärt Gunia.
Entscheidend sei, dass sich nützliche und schädliche Keime die Waage hielten.
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