Garten-Hack: Molliges Mikroklima: Wie eine Gewächshausheizung zarte Pflänzchen beschützt
Wer Gemüse selbst anbaut, hat mit einem Gewächshaus den Jackpot.
Getoppt wird das nur von einer Gewächshausheizung, denn die kann in frostigen Nächten Gold wert sein.
Beim Gärtnern ist neben dem berühmten grünen Daumen vor allem eins gefragt: Geduld.
Und damit ist nicht gemeint, dass man dem Gemüse, dem Rasen und den Rosen stundenlang beim Wachsen zuschauen soll.
Vielmehr geht es darum, den Pflanzen mit Geschick und Verstand möglichst ideale Lebensbedingungen zu kreieren.
Das kostet Zeit und damit auch Geduld.
Weil das eine kostbar und das zweite häufig endlich ist, haben schlaue Köpfe Ideen und Tools entwickelt, die beide Budgets schonen können.
Ein Helfer ist die Gewächshausheizung.
Was es damit auf sich hat, wem sie wirklich etwas nützt und warum der Frostschutz für junge Pflanzen umstritten ist, verrät der stern .
Welche Arten von Gewächshausheizungen gibt es? Um in einem Gewächshaus eine konstante und keimfreundliche Temperatur sicherzustellen, braucht es eine Energiequelle, die Wärme produziert.
Etabliert haben sich dabei zwei Konzepte.
Bei der sogenannten Paraffinheizung entsteht die Wärme durch das Anbrennen des Abfallprodukts aus der Erdölindustrie.
Dabei wird ein Docht angezündet, der in Paraffinöl getränkt wird.
Je nach Größe von Gewächshaus und Tank sowie der Einstellung der Flamme kann diese Heizung drei Tage und länger für mollige Wärme sorgen.
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