Dominic Raacke über die Liebe: Sein Dating-"Volltreffer“ begann in einer Bar
Seit fast 15 Jahren ist Dominic Raacke mit seiner Partnerin zusammen.
Im Interview erzählt er, wie sich die beiden kennenlernten.
Die neue „Herzkino"-Saison startet am Sonntag (30.
August, 20:15 Uhr) mit der romantischen Komödie „Eine Wingwoman verliebt sich nicht“.
Der ZDF-Film setzt auf ein klassisches romantisches Dilemma.
Coach Caro Sander (Chiara Schoras) hilft anderen Menschen beim Dating und soll nun ausgerechnet ihren eigenen Schwarm Marc (Tom Beck) mit ihrer Klientin Anya Urbanski (Sarah Bauerett) verkuppeln.
Dominic Raacke (67) spielt darin den Onkel und Assistenten der titelgebenden Dating-Expertin.
Eine für ihn ungewöhnliche Rolle, wie er im Interview mit spot on news erzählt. „Es ist keine große Rolle, aber so etwas hatte ich tatsächlich noch nicht gespielt“, erzählt Raacke.
Für ihn galt bei dieser Figur die Devise: „Im Zweifel einfach ausprobieren und Spaß dabei zu haben.“ Seine Figur Heiner ist dabei weit mehr als nur der Helfer an Caros Seite.
Er hat selbst eine besondere Geschichte mit der Liebe und muss sich zunächst darüber klarwerden, dass er sich zu Männern hingezogen fühlt. „Damit wird er zum Mentor von Caro“, sagt Raacke. „Er steht ihr bei und macht ihr Mut.“ Gerade diese Konstellation habe beim Dreh viel Freude gemacht. „Ein schöner Sommerfilm, genau richtig zum Sommerende“, so sein Fazit. „Früher nannte man das Kupplerin“ Im Zentrum des Films steht die titelgebende „Wingwoman“.
Der Begriff stammt aus einem ganz anderen Bereich: „Der 'Wingman' kommt ursprünglich aus dem Militärischen.
Damit ist ein Pilot gemeint, der einen anderen Piloten begleitet und unterstützt, ihm den Rücken freihält.“ Im Film wird daraus eine professionelle Begleiterin bei der Partnersuche. „Im übertragenen Sinn ist in unserem Film daraus eine Frau geworden, die andere beim Dating begleitet und Tipps gibt.
Früher nannte man das, Kupplerin oder Vermittlerin.“ Dating-Coach trifft es ebenfalls, findet Raacke.
Mit dieser Welt hatte er persönlich allerdings bislang wenig Berührung, „weil wir das früher noch alles selbst gemacht haben“, sagt er lachend.
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