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Berliner Kultur: Berlin feiert lange Nacht der Museen

Stern ·
Berliner Kultur: Berlin feiert lange Nacht der Museen

Mord, Cybercrime und Schwarzmarkt: Die Lange Nacht der Museen schaut diesmal auf dunkle Geschichten.

Zum Auftakt kamen zahlreiche Besucher - und auch das Wetter spielte mit.

Bis spätnachts durch Berlins Museen - die lange Nacht der Museen hat in Berlin begonnen. „Es war sehr gut besucht, es war eine total schöne Stimmung, das Wetter hat gut mitgespielt“, sagte eine Sprecherin am Samstagabend.

Unter dem Titel „Crime in Berlin“ geht es diesmal schwerpunktmäßig um Kriminalfälle.

Neben den bekannten Museen etwa auf der Museumsinsel machen auch viele kleinere Häuser in der Hauptstadt mit.

Mit einem Ticket kann man bis zu 75 verschiedene Orte besuchen.

Schwerpunktmäßig geht es diesmal um Kriminalfälle - von „Kains Brudermord bis zur Cyberkriminalität, vom Mordkomplott im Florenz der Medici bis zum Schwarzmarkt der Nachkriegsjahre“, wie die Veranstalter ankündigten.

Im Programm stehen etwa auch Swingtanz und Karaoke.

Vorgeschlagene Routen gab es etwa zu den 1920er Jahren in Berlin, queerer Geschichte oder herausragenden Künstlerinnen.

Im vergangenen Jahr hatte die lange Nacht der Museen unter dem Motto Liebe gestanden.

Lange Nacht der Museen

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