Pferdesport: Vogel verpasst den Grand-Slam-Jackpot mit einer Million Euro
1.000.000 Euro lagen bereit.
Doch der deutsche Springreiter Richard Vogel patzt im Stechen.
Der Trostpreis ist aber auch nicht schlecht.
Richard Vogel hat den großen Jackpot der Grand-Slam-Serie im Stechen verpasst.
Der deutsche Springreiter konnte beim Höhepunkt des Turniers in Calgary nicht gewinnen und ritt beim Großen Preis von Spruce Meadows mit seinem Hengst United Touch nur auf Platz fünf.
Mit einem Sieg hätte der Europameister den Bonus von einer Million Euro aus der Serie kassiert.
Denn der 29 Jahre alte Reiter hatte zuvor bei den Grand-Slam-Turnieren in 's-Hertogenbosch und in Aachen mit seinem Pferd United Touch gewonnen.
Platz eins in Calgary sicherte sich der Brite Ben Maher mit Enjeu, der im Stechen von sechs Paaren den schnellsten fehlerfreien Ritt zeigte.
Der Sieger des Springens kassierte 30 Prozent der Siegprämie von 3,6 Millionen US-Dollar.
Vogel hatte mit seinem Pferd United Touch in der entscheidenden Runde einen Abwurf.
Eine halbe Million hatte Vogel schon vorher sicher Vogel verpasste zwar den Sieg in Calgary, erhält aber zumindest einen Bonus von 500.000 Euro, den er sich durch die Siege in Aachen und 's-Hertogenbosch bereits gesichert hatte.
Als Sieger der Großen Preise kassierte er zudem die Einzelprämien von 300.000 und 450.000 Euro.
Die Turniere in Aachen, ’s-Hertogenbosch, Calgary und Genf gehören zu den vier Majors des Springens.
Drei Grand-Slam-Siege in Serie bringen einen Bonus von einer Million Euro.
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