Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Security muss eingreifen! - Pressekonferenz von Fame Fighting eskaliert› Witwe von Klaus Rader (†63) - „Mein Leben hat sich für immer verändert“› Als Yasin ein Handy-Foto zeigt - Plötzlich rastet Petrovic komplett aus› Tommy Pedroni wieder mittendrin - Fame-Fighting-Zoff eskaliert› Zum 1. Mal seit 20 Jahren! - Freddy Quinn (95) tritt noch mal auf› TV-Koch Johann Lafer beendet Chemotherapie - Der Schnurrbart ist zurück, die Hoffnung auch› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) - Am Wrack kämpften Freunde noch um sein Leben› Neuer Song nach drei Jahren - Oops, ein Britney-Comeback!› „Ich spiele gar nicht so schlecht“ - Fortnite-Fan Ben Affleck von 12-Jährigen gedisst› Nach Tod ihres Sohnes (†27) - Cindy Crawford: Hand in Hand durch den Schmerz› Security muss eingreifen! - Pressekonferenz von Fame Fighting eskaliert› Witwe von Klaus Rader (†63) - „Mein Leben hat sich für immer verändert“› Als Yasin ein Handy-Foto zeigt - Plötzlich rastet Petrovic komplett aus› Tommy Pedroni wieder mittendrin - Fame-Fighting-Zoff eskaliert› Zum 1. Mal seit 20 Jahren! - Freddy Quinn (95) tritt noch mal auf› TV-Koch Johann Lafer beendet Chemotherapie - Der Schnurrbart ist zurück, die Hoffnung auch› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) - Am Wrack kämpften Freunde noch um sein Leben› Neuer Song nach drei Jahren - Oops, ein Britney-Comeback!› „Ich spiele gar nicht so schlecht“ - Fortnite-Fan Ben Affleck von 12-Jährigen gedisst› Nach Tod ihres Sohnes (†27) - Cindy Crawford: Hand in Hand durch den Schmerz
Deutschland

Ins Nervensystem integriert: Menschliche Hirnzellen im Gehirn von Mäusen gezüchtet

n-tv ·
Ins Nervensystem integriert: Menschliche Hirnzellen im Gehirn von Mäusen gezüchtet

Die Erforschung des lebenden menschlichen Gehirns ist schwierig. Ein Forschungsteam findet nach eigenen Angaben einen neuen Weg, bestimmte Abläufe im Gehirn zu beobachten: Sie transplantieren im Labor gezüchtete menschliche Gehirnzellen in Mäuseschädel.

Mit gezüchteten menschlichen Hirnzellen im Gehirn von Mäusen hat ein internationales Team nach eigenen Angaben einen bedeutenden Schritt für die Erforschung von Krankheiten erzielt. Die Hoffnung sei, etwa Autismus oder Epilepsie deutlich genauer zu erforschen, betont das Team um Sergiu Pasca von der US-Universität Stanford im Fachjournal "Nature" . Denn dabei sei es wichtig, auf molekularer Ebene zu verstehen, was im Gehirn passiere - um mögliche Therapien zu testen.

Das Team um Pasca transplantierte der Studie zufolge im Labor gezüchtetes, menschliches Gehirngewebe in wenige Tage alte Mäuse. Die Tiere waren dafür zuvor gentechnisch so verändert worden, dass zentrale Bestandteile ihres Gehirns - ein Großteil ihrer Großhirnrinde und des Hippocampus - fehlten. Dies bot dem eingepflanzten menschlichen Hirnzellgewebe Raum, um heranzuwachsen, Verbindungen mit dem Nervensystem der Maus aufzubauen und sich weiterzuentwickeln.

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›