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Elliot Graham: „Milk"-Editor ist gestorben

Stern ·
Elliot Graham: „Milk"-Editor ist gestorben

Von „Superman Returns“ bis „Captain Marvel“: Elliot Graham prägte Hollywood-Blockbuster am Schneidetisch.

Jetzt ist er gestorben.

Der US-amerikanische Filmeditor Elliot Graham (1976-2026) ist tot.

Er starb am Samstag im Alter von 50 Jahren in Los Angeles, wie das Branchenblatt „The Hollywood Reporter“ berichtet .

Das Magazin beruft sich auf Angaben der Gerichtsmedizin des Los Angeles County, wonach sich Graham das Leben genommen habe.

Graham zählte zu den gefragten Editoren Hollywoods.

Für „Milk“ erhielt er eine Oscar-Nominierung, für den James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ (2021) gewann er gemeinsam mit Tom Cross einen BAFTA.

Der Bond unter der Regie von Cary Joji Fukunaga blieb sein letztes Projekt als Editor.

Der große Wurf mit „Milk“ Seine wohl wichtigste Arbeit lieferte Graham 2008 ab.

In „Milk“ erzählte Regisseur Gus Van Sant nach einem Drehbuch von Dustin Lance Black die Geschichte von Harvey Milk, dem ersten offen schwulen Mann in einem öffentlichen Amt in Kalifornien.

Sean Penn spielte die Titelrolle.

Der Film ging mit acht Oscar-Nominierungen ins Rennen, darunter als bester Film, und holte die Trophäen für den besten Hauptdarsteller und das beste Originaldrehbuch.

Wie viel Graham zu diesem Erfolg beigetragen hat, betonte nach seinem Tod „Milk"-Produzent Dan Jinks.

Auf Facebook schrieb er , ohne Grahams großartige Arbeit wäre sein Film so nicht zustande gekommen.

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