Samstag, 10. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Einrichtungstipps - Warum der Flur entscheidend für den ersten Eindruck ist› Wegen Rot-Grün-Rot in Berlin - Merz-Vertrauter Weimer droht SPD-Chefs› Zwei Unternehmen betroffen - Deutscher Solar-Pionier meldet Insolvenz an› Omid Nouripour über die Berliner Linken - Sie sind „ein Sicherheitsrisiko“› Erstes Statement nach Hüft-OP - CDU-Reul: „Muss jetzt auf die Pausetaste drücken“› 50 Personen gehen in Stade aufeinander los - Massenschlägerei beim Fußballtraining› Der Mann hinter Microsoft - Bill Gates zwischen Erfolg und Kritik› Ein Makler rät - So verkaufen Babyboomer ihre Immobilie am besten› Welcome back! - Karl (57) wanderte einmal um die ganze Welt› Sie galten als fast ausgestorben - Hier leben 180.000 Riesenschildkröten› Einrichtungstipps - Warum der Flur entscheidend für den ersten Eindruck ist› Wegen Rot-Grün-Rot in Berlin - Merz-Vertrauter Weimer droht SPD-Chefs› Zwei Unternehmen betroffen - Deutscher Solar-Pionier meldet Insolvenz an› Omid Nouripour über die Berliner Linken - Sie sind „ein Sicherheitsrisiko“› Erstes Statement nach Hüft-OP - CDU-Reul: „Muss jetzt auf die Pausetaste drücken“› 50 Personen gehen in Stade aufeinander los - Massenschlägerei beim Fußballtraining› Der Mann hinter Microsoft - Bill Gates zwischen Erfolg und Kritik› Ein Makler rät - So verkaufen Babyboomer ihre Immobilie am besten› Welcome back! - Karl (57) wanderte einmal um die ganze Welt› Sie galten als fast ausgestorben - Hier leben 180.000 Riesenschildkröten
Kultur

Sánchez weist erneut marokkanische Verantwortung für Ceuta-Krise zurück

Stern ·
Sánchez weist erneut marokkanische Verantwortung für Ceuta-Krise zurück

Gut einen Monat nach dem Andrang zehntausender Migranten auf Ceuta hat Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez erneut eine Verantwortung Marokkos als unbewiesen zurückgewiesen.

Keine staatliche Stelle und keine internationale Organisation habe der Regierung „stichhaltige Beweise“ dafür vorgelegt, dass Marokko die Ereignisse geplant oder gesteuert habe, sagte Sánchez am Donnerstag im Parlament.

Damit stellte sich der Sozialist gegen einen am Mittwoch bekannt gewordenen spanischen Polizeibericht.

In dem Schreiben, das auch der Nachrichtenagentur AFP vorlag, wird den marokkanischen Sicherheitskräften unter anderem „völlige Nachsicht“ während des Massenandrangs vorgeworfen.

Sánchez sagte hierzu am Donnerstag, sollten tatsächlich stichhaltige Beweise für eine Verantwortung Marokkos vorliegen, werde Spanien „mit der ganzen Entschlossenheit handeln, die die Situation erfordert“.

In dem Bericht hatte es weiter geheißen, die Polizeipräsenz an der Grenze sei am Tag des Ansturms deutlich geringer gewesen als üblich, zudem hätten die Einsatzkräfte keinen ernsthaften Versuch unternommen, die Menschenmenge zurückzuhalten.

Aussagen von Migranten zufolge hätten marokkanische Kräfte ihnen teilweise sogar den Weg zur Grenze gewiesen.

Sánchez hatte in den vergangenen Tagen hingegen Israel, Russland und der internationalen extremen Rechten die Verbreitung von „Falschinformationen“ im Zusammenhang mit der Ceuta -Krise vorgeworfen.

In seiner Regierungserklärung reagierte Sánchez indes ungewöhnlich scharf auf jüngste marokkanische Gebietsansprüche auf Ceuta und Melilla . Äußerungen zweier marokkanischer Minister dazu seien „inakzeptabel“.

Beide Städte seien „seit Jahrhunderten spanisch“ und würden dies „bis ans Ende der Zeiten“ bleiben.

Sánchez sprach sich zudem für einen Besuch von König Felipe VI. in beiden Exklaven aus.

Als bislang letzter spanischer Monarch war 2007 Felipes Vater Juan Carlos nach Ceuta und Melilla gereist, seine Reise löste damals eine diplomatische Krise zwischen Spanien und Marokko aus.

Marokko beansprucht die Souveränität über Ceuta und Melilla und betrachtet die beiden spanischen Exklaven an seiner Mittelmeerküste als besetzte Gebiete.

Die Forderung hat Rabat allerdings nicht bei den Vereinten Nationen erhoben.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›