Stimmungstief: Keine Lust auf Herbst? Diese zehn Tipps machen dunkle Tage heller
Am Wochenende legte der Sommer noch eine Ehrenrunde ein.
Jetzt ist Schluss mit Badehose und Sonnenhut.
Verzagen müssen Sie deshalb nicht.
Der Herbst hat auch seine schönen Seiten.
Die Tage werden kürzer, die Temperatur sinkt – und damit bei vielen Menschen auch die Lebensfreude.
Das alljährliche Wintertief steht nicht nur auf der Wetterkarte, sondern auch auf dem emotionalen Programm von rund neun Prozent der Deutschen.
Das sind laut Daten der Deutschen Familienversicherung etwa neun Prozent der deutschen Bevölkerung, die an einer Winterdepression leiden.
Frauen sind dabei dreimal so häufig betroffen wie Männer.
Die Betroffenen kommen dann schwerer aus dem Bett, leiden an Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und einer bleiernen Müdigkeit, die sich durch den ganzen Tag zieht.
Die Folgen sind oft Isolation und der Rückzug auf das eigene Sofa.
Dabei ist genau das der falsche Weg.
Wer merkt, dass sich der Winterblues festigen könnte oder er aus dem Herbsttief gar nicht mehr herauskommt, der sollte unbedingt aktiv werden.
Aktiv gegen den Herbstblues: Erst machen, dann fühlen Manchmal bedeutet das auch, Dinge in Angriff zu nehmen, auf die man im ersten Moment gar keine Lust hat.
In der verhaltenstherapeutischen Psychotherapie heißt es, dass man eine Tätigkeit manchmal mehrere Wochen ausführen muss, bis sich das entsprechende positive Gefühl dazu einstellt.
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