Abzocke bei der Währungsumrechnung: Währungsabzocke im Urlaub umgehen
Mit den richtigen Tipps sparen Urlauber beim Geldwechsel und vermeiden teure Gebühren sowie schlechte Wechselkurse.
Die Vorfreude auf den Urlaub ist groß, doch beim Bezahlen im Ausland lauern oft versteckte Kosten.
Schlechte Wechselkurse , hohe Gebühren oder vermeintlich praktische Euro-Abrechnungen können die Reisekasse unnötig belasten.
Das Ärgerliche daran: Viele Urlauber bemerken die zusätzlichen Kosten erst nach der Rückkehr, wenn sie ihre Konto- oder Kreditkartenabrechnung prüfen.
Mit etwas Vorbereitung lassen sich diese Fallen jedoch vermeiden.
Schon vor der Reise den Geldwechsel planen Wer außerhalb der Eurozone Urlaub macht, sollte sich bereits einige Tage oder Wochen vor der Abreise um etwas Bargeld in der Landeswährung kümmern.
Wie der „Spiegel“ empfiehlt , reicht oft ein kleiner Betrag für die ersten Ausgaben nach der Ankunft: etwa für Taxi, Bus oder Trinkgeld.
Die benötigte Fremdwährung kann in vielen Fällen über die Hausbank bestellt werden.
Da einige Banken das Geld erst beschaffen müssen, lohnt sich eine frühzeitige Planung.
Von einem spontanen Geldwechsel am Flughafen raten Experten, beispielsweise „Recharge“ , eher ab.
Dort sind die Wechselkurse häufig schlechter, zusätzlich können Bearbeitungsgebühren anfallen.
Wer verschiedene Banken oder Wechselmöglichkeiten vergleicht, spart oft bereits vor Reisebeginn Geld.
Auch im Reiseland ist Vorsicht geboten.
Benötigen Urlauber weiteres Bargeld, empfiehlt sich meist ein Geldautomat einer etablierten Bank.
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