Schüsse auf CSD-Attentäter: Verfahren nach Schüssen auf CSD-Angreifer eingestellt
Der CSD-Attentäter wurde in einer Kleingartenanlage erschossen.
Nun wurde das Verfahren gegen die beteiligten Beamten eingestellt.
Nach den tödlichen Schüssen auf den CSD-Attentäter durch die Polizei ist das Verfahren gegen die beteiligten Beamten eingestellt worden.
Die Staatsanwaltschaft bestätigte der dpa einen entsprechenden Bericht der „Legal Tribune Online“.
Der islamistisch motivierte Attentäter Abdul B. war am 25.
Juli am Rande des Christopher Street Day (CSD) im Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren.
Er hatte eine Frau getötet und mindestens 31 Menschen teils schwer verletzt.
Der 21-jährige Abdul B. wurde einen Tag später von Polizisten in einer Kleingartenanlage in Berlin -Spandau erschossen.
Polizisten machten sich bemerkbar Dem Bericht der „Legal Tribune Online“ zufolge, den die Staatsanwaltschaft bestätigte, hätten sich drei Polizisten der Gartenlaube genähert und mehrfach „Polizei“ gerufen.
Auch Blaulicht und Martinshorn seien eingeschaltet gewesen.
Einer der Beamten sollte dem Bericht zufolge die Tür der Laube öffnen, während die beiden anderen die Situation absichern sollten.
Der Angreifer Abdul B. sei nach der Türöffnung auf einen Beamten zugeschnellt und habe ein Messer mit einer etwa zehn Zentimeter langen Klinge hüfthoch gehalten.
Die beiden anderen Beamten hätten die Situation für den Kollegen als lebensgefährlich eingeschätzt und nach eigener Aussage auf den Körper des Angreifers gezielt.
Angreifer noch nicht außer Gefecht gesetzt Nach einem Schuss sei Abdul B. offenbar noch nicht angriffsunfähig gewesen, weshalb zwei weitere Schüsse fielen.
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