„Die Friesenjunkies“ mit Sylvie Meis: Impro-Serie läuft im November
Sylvie Meis spielt in der ARD-Serie „Die Friesenjunkies“ eine Patientin in einer Entzugsklinik auf Sylt.
Zu sehen ist das im November.
Sylvie Meis (48) spielt erstmals eine Hauptrolle in einer deutschen Serie.
In der achtteiligen Impro-Dramedy „Die Friesenjunkies“ ist sie als medikamentenabhängige Unternehmerin Madison zu sehen, die in einer Luxus-Entzugsklinik auf Sylt landet.
Die ARD zeigt die Serie ab dem 6.
November in der Mediathek , am 13. und 14.
November folgt die Ausstrahlung im Ersten.
Es gibt acht, je 30 Minuten lange Folgen.
Lange überlegen musste die Niederländerin nicht. „Als die Anfrage kam, habe ich tatsächlich direkt zugesagt“, erzählt Sylvie Meis im Interview mit der ARD.
Die Rolle sei auch für sie „absolutes Neuland“ gewesen. „Aber genau solche Herausforderungen liebe ich: Raus aus der Komfortzone, etwas Neues ausprobieren und sich selbst dabei vielleicht ein bisschen überraschen.“ Parallele zwischen Meis und ihrer Figur Ihre Rolle Madison ist eine Selfmade- Millionärin , die scheinbar alles im Griff hat.
Aus einem Schlafmittel entwickelt sich jedoch eine gefährliche Abhängigkeit, ihre Blackouts kosten sie schließlich sogar ihre Söhne.
Ein Teil der Figur ist der Moderatorin vertraut: „Dieses Gefühl, nach außen funktionieren und professionell sein zu müssen, kenne ich auch aus meinem eigenen Leben.
Egal, was gerade passiert - man muss seinen Job machen und darf sich nicht immer anmerken lassen, wie es einem wirklich geht.“ Besonders bewegt habe sie eine Szene mit einer Familienaufstellung.
So etwas habe sie privat noch nie gemacht, als Madison sei sie aber „sehr tief in diesen Prozess eingetaucht“. „Komik ohne Tragik ist Klamauk“ In der fiktiven Klinik „Isebek“, in der die Patientinnen und Patienten ihre Sucht loswerden wollen, sind noch weitere Prominente zu sehen. „Tatort"-Star Martin Brambach (58) zum Beispiel spielt den redseligen „Buggi“, einen einsamen Spiegeltrinker und fast schon Dauergast.
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